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Drahtlos, Digital, 3D – die IFA 2011

In ihrem 51. Jahr präsentiert die IFA wieder das Neueste aus der Unterhaltungselektronik

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© Messe Berlin — 

Neue Geräte, neue Entwicklungen, neue Lösungen: Auf der Ifa 2011 werden die Besucher die jüngsten Entwicklungen in Sachen Unterhaltungselektronik und Gerätetechnik sehen und ausprobieren können.

30. August 2011 — 

Web Apps, Digitales Radio und Fernsehen, 3D in allen Formen und Farben - die diesjährige IFA wird bunt. Institute des Fraunhofer-Verbundes IuK-Technologie sind mit vielen Projekten auf der Messe vertreten, die die neuesten Entwicklungen der Consumer Electronic widerspiegeln und vielfältige Lösungen bieten.

Das 3D-Fernsehen wird wieder ein großes Thema und man darf vor allem auf die Entwicklungen im Bereich des brillenlosen 3D gespannt sein. Anfang des Jahres stellte Toshiba sein erstes Gerät vor, das ohne 3D-Brille auskommt und auch auf der IFA letztes Jahr waren schon Prototypen zu sehe...

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http://innovisions.de/beitraege/drahtlos-digital-3d-die-ifa-2011/
Mit dem Experimentier-Koffer „Science Center To Go“ lassen sich wichtige Experimente durchzuführen und die dabei ablaufenden naturwissenschaftlichen Prozesse mithilfe von Augmented Reality sichtbar machen.

Science Center To Go

Experimentierkoffer für die Schule

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Innovationsgrad

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Marktreife2010

27. April 2011 — 

Die Aussagen wissenschaftlicher Experimente lassen sich Schülern und Schülerinnen vor allem dann gut vermitteln, wenn sie nicht nur bei Versuchsaufbau und -Änderungen der Versuchsanordnungen mit Hand anlegen, sondern die Vorgänge während eines Versuchs mit möglichst vielen Sinnen erfassen können. Mit dem Experimentier-Koffer „Science Center To Go“ des Fraunhofer FIT werden Physik-und Chemielehrer künftig wichtige Experimente durchführen und die dabei ablaufenden naturwissenschaftlichen Prozesse mithilfe von Augmented Reality sichtbar machen können.

Seit über zehn Jahren gehört...

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http://innovisions.de/beitraege/science-center-to-go/
OLED-Technologie ermöglicht Tragekomfort einer normalen Brille

Durch-Blick gesteuert

Bidirektionales See-Through AR Display

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Innovationsgrad

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Marktreife2012

27. April 2011 — 

Datenbrillen, die im Sichtfeld ihres Trägers die Realität mit computergenerierten Informationen anreichern, könnten nicht nur die Durchführung komplexer Montage- und Wartungsarbeiten erleichtern, sondern beispielsweise auch die Navigation von Sicherheitspersonal oder Feuerwehrmännern durch ein Gebäude vereinfachen. Allerdings sind sowohl Tragekomfort als auch die Bedienung bestehender Lösungen längst nicht so optimiert, dass  Head-Mounted-Displays für derartige Anwendungen in Frage kämen. Mit Hilfe neuester OLED-Technologien wird es nun allerdings möglich, die Geräte auf die G...

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http://innovisions.de/beitraege/durch-blick-gesteuert/
Technikbegeisterung Gegen Fachkraeftemangel 001 Thumbnail

Technikbegeisterung gegen Fachkräftemangel

Umfangreiches Engagement für mehr Technikbegeisterung und gegen Fachkräftemangel

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11. April 2011 — 

Mit vielfältigen Maßnahmen und Veranstaltungen will der Fraunhofer Verbund IuK-Technologie Schülerinnen und Schüler frühzeitig für informationstechnische Studienrichtungen und Berufe begeistern.

Berlin, 11. 04. 2011 – Physik verstehen, weil die wirkenden Kräfte in den realen Versuchsaufbau „eingeblendet“ werden können, oder einfache Roboter selbst so programmieren, dass sie balancieren können: Der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie beteiligt sich mit neuesten Entwicklungen am Girls'Day im Bundeskanzleramt, um technische Prozesse greif- und begreifbar zu machen. Das Engagement f...

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http://innovisions.de/beitraege/fraunhofer-iuk-verbund-umfangreiches-engagement-fuer-mehr-technikbegeisterung-und-gegen-fachkraeftemangel/
Mee(h)r in 3D 002 Thumbnail

Mee(h)r in 3D

3D-Computergraphik für die maritime Industrie

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31. März 2011 — 

Der virtuelle Schiffbau bringt die maritime Wirtschaft auf Zukunftskurs: Durch den Einsatz von 3D-Technologien können Konstruktion, Bau, Wartung und Betrieb von Schiffen unternehmensübergreifend und effizient geplant werden. Die gemeinsam erstellten Schiffsmodelle sind nicht nur die Grundlage für neue, deutlich kostengünstigere Wege bei der Kooperation beteiligter Firmen. Sie erhöhen auch die Sicherheit der Schiffe. Das neu gegründete Netzwerk „3D maritim“ könnte dabei zu einem wichtigen Faktor werden, um mit Hilfe technischer Innovationen Deutschlands führende Stellung im Schiffba...

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http://innovisions.de/beitraege/mee-h-r-in-3d/

Eine Brille für zwei Welten

Display- und Kamerachip in einem – so werden Datenbrillen alltagstauglich und sind sogar als mobile Anwendungen mit den Augen steuerbar

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Marktreife2013

26. Mai 2010 — 

Karlsruhe, Darmstadt, Jena, Dresden, Fraunhofer IOSB, IGD, IOF, IPMS –Sie hatten die Ausmaße eines Ordnerrückens und waren fast ein Kilogramm schwer: Als vor einem Vierteljahrhundert in Deutschland die ersten Mobilfunktelefone ans Netz gingen, war dies dennoch ein Meilenstein der Technikentwicklung. Seitdem ist die Miniaturisierung der Elektronikkomponenten so weit vorangeschritten, dass die Größe mobiler Kommunikationsgeräte weniger vom Platzbedarf der Technik bestimmt wird als von den ergonomischen Bedürfnissen des Menschen: Display und Tastatur müssen eine Mindestgröße haben, um...

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http://innovisions.de/beitraege/eine-brille-fuer-zwei-welten/

Wechselwirkungen

Unterm Strich:
900 Buchstaben tippt die schnellste Sekretärin der Welt in einer Minute
60 Billiarden Operationen rechnet der schnellste Computers der Welt in einer Minute
> 1 Million aktive Mitglieder haben die freiwilligen Feuerwehren in

26. Mai 2010 — 

Eine typische Handbewegung für das Computerzeitalter? Zumindest nach der bis dato durchlaufenden Entwicklung der Informationstechnologien hätte wohl der „Tastendruck“ die besten Chancen als symbolische Geste in die Annalen einzugehen. Elektronische Geräte vom klassischen Bildschirmarbeitsplatz über die Steuerung von Maschinen bis hin zu Ticketautomaten oder dem Mobiltelefon arbeiten auch heute noch nahezu ausschließlich erst nach Betätigung mindestens einer Taste. IT-Unterstützung in der Arbeitswelt wie im Alltagsleben wird also erst dann möglich, wenn sich der Mensch der Technik z...

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http://innovisions.de/beitraege/wechselwirkungen/

Alles im Blick

Kollaborative Arbeitsumgebungen unterstützen die Teamarbeit und machen Informationen zum Projekt leichter zugänglich

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Marktreife2013

26. Mai 2010 — 

„Der Beruf des Architekten ist eine abenteuerliche Tätigkeit: Er bewegt sich an der Grenze zwischen Kunst und Wissenschaft und auf dem Grat zwischen Erfindung und Gedächtnis“. Gesagt hat das Renzo Piano. Der Italiener ist einer der wohl renommiertesten modernen Architekten der Welt. Verantwortlich war er unter anderem für die Bebauung eines Teils des Potsdamer Platzes. Er ist zudem Erbauer des London Bridge Tower, der bei seiner Fertigstellung das höchste Hochhaus Westeuropas sein wird. Was Piano mit seinem Satz vom „Abenteuer“ meint, ist nicht nur die eher künstlerische Phase, in...

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http://innovisions.de/beitraege/alles-im-blick/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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