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4 Suchergebnisse für die Schlagworte Architektur

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eBildung in Berlin

Sichere IT-Unterstützung für Berliner Schulen

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© Rainer Sturm / pixelio — 

Ganzheitlicher eGovernment-Ansatz macht Berliner Schulsystem in puncto IT-Unterstützung zum „Musterschüler"

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Marktreife2011

19. Juli 2011 — 

Aufbau und Management eines leistungsstarken Bildungssystems sind zentrale Aufgaben für Kommunen und Länder. Damit dies gelingt, ist eine umfassende IT-Unterstützung in jeder Schule und in den einzelnen Fachbehörden ebenso zwingende Voraussetzung wie die intensive Zusammenarbeit aller Akteure. Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung konzipiert und realisiert deshalb eine eGovernment-Struktur, die einerseits effiziente Planungs- und Gestaltungsprozesse gewährleisten soll, während andererseits höchste Anforderungen an den Schutz der Bürgerdaten erfüllt ble...

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http://innovisions.de/beitraege/ebildung-in-berlin/
Forschungskooperation für den Schutz von Kulturgütern nutzt den Multi-Touch-Table von bene und Fraunhofer IGD

Wir treffen uns bei Tisch

Multi-Touch-Table erleichtert Teamarbeit

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Marktreife2011

01. Juni 2011 — 

Großflächige Displays und eine intuitive Bedienung erweitern den Besprechungstisch zu einem multifunktionalen Arbeitsplatz: Über ein in die Fläche des Tisches eingelassenes Multi-Touch-Display können Planungs- und Entwicklerteams damit auch elektronische Originaldokumente nutzen, statt wie bisher den Umweg über einen Papierausdruck gehen zu müssen. Anmerkungen und Änderungen in den Dokumenten werden so unmittelbar umgesetzt und gespeichert. Und die Arbeitsergebnisse lassen sich live an einer in den Tisch integrierten Präsentationswand mitverfolgen.

Bitte zu Tisch! Der große Besprech...

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http://innovisions.de/beitraege/wir-treffen-uns-bei-tisch/
Neuentwickelte 3D-Stadtmodelle ermöglichen auch den Blick in den Untergrund

Stadterkundung aus Maulwurfssicht

3D-Stadtmodelle mit Blick in den Untergrund

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Marktreife2012

18. Mai 2011 — 

Virtuelle 3D-Modelle sind ein maßgebendes Element in der Städteplanung. Bauvorhaben lassen sich damit bereits in der Planungsphase „live“ erleben, beispielsweise, um Einflüsse auf Lichtverhältnisse, Lärmausbreitung oder Verkehrsfluss zu analysieren. Grundlegend für städtebauliche Planungen sind aber auch die Geologie des Untergrunds und die unterirdische Stadtinfrastruktur. In künftigen Stadtmodellen soll es deshalb möglich werden, auf einer integrierten Datenplattform die Gegebenheiten vor Ort sowohl über als auch unter der Erde visualisieren zu können.

Wie würde sich der neu...

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http://innovisions.de/beitraege/stadterkundung-aus-maulwurfssicht/

Alles im Blick

Kollaborative Arbeitsumgebungen unterstützen die Teamarbeit und machen Informationen zum Projekt leichter zugänglich

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Marktreife2013

26. Mai 2010 — 

„Der Beruf des Architekten ist eine abenteuerliche Tätigkeit: Er bewegt sich an der Grenze zwischen Kunst und Wissenschaft und auf dem Grat zwischen Erfindung und Gedächtnis“. Gesagt hat das Renzo Piano. Der Italiener ist einer der wohl renommiertesten modernen Architekten der Welt. Verantwortlich war er unter anderem für die Bebauung eines Teils des Potsdamer Platzes. Er ist zudem Erbauer des London Bridge Tower, der bei seiner Fertigstellung das höchste Hochhaus Westeuropas sein wird. Was Piano mit seinem Satz vom „Abenteuer“ meint, ist nicht nur die eher künstlerische Phase, in...

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http://innovisions.de/beitraege/alles-im-blick/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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