Berliner Firmenlauf 2012

8 Suchergebnisse für die Schlagworte Arbeitsplatz

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Gesundheitscheck am Arbeitsplatz

Strategisches Gesundheitsmanagement als Unternehmensphilosophie

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Wer seine Mitarbeiter gesund und vor allem leistungsfähig erhalten will, sollte in seinem Betrieb auf ein ausgewogenes Gesundheitsmanagement achten. Das Fraunhofer IAO unterstützt Unternehmen bei dieser wichtigen Aufgabe.

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Marktreife2012

07. Mai 2012 — 

Müdigkeit, Demotivation, Konzentrationsprobleme – ist die Grenze der Belastbarkeit erreicht, stehen Körper und Geist miteinander nicht mehr im Einklang. Dies kann letztlich zur seelischen Erschöpfung, dem sogenannten Burn-Out, oder gar zu Depressionen führen. Die Weltgesundheitsorganisation erklärt in ihrem »Bericht über die Europäische Ministerielle WHO-Konferenz 2006«, dass von 870 Millionen Menschen, die in der Europäischen Union leben, 100 Millionen an depressiven Erkrankungen leiden. Solche oder ähnliche Gesundheitsstörungen wirken sich unweigerlich auf die Leistungsfähigke...

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Sicher im Team mit Kollege Roboter 001 thumbnail

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Monitoring-Plattform schützt vor Gefahrensituationen

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Marktreife2013

13. Februar 2012 — 

Für Arbeitsplätze, an denen Mensch und Roboter eng zusammen arbeiten, gelten besonders strenge Sicherheitsbestimmungen. Die Maxime »Im Zweifel mehr Sicherheit« steht dabei allerdings oft im Gegensatz zur optimalen Gestaltung von Arbeitsabläufen. Ein intelligentes Monitoring-System soll nun eventuelle Gefahrsituationen automatisch vorhersehen und so eine noch produktivere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine erlauben. Und das bei hohem Gefährdungsschutz.Sie arbeiten schnell und äußerst präzise, haben Bärenkräfte oder hantieren mit gefährlichen Stoffen. Und sie brauchen dabei ...

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http://innovisions.de/beitraege/sicher-arbeiten-mit-kollege-roboter/
Smartphone als Energieverbrauchslupe: Visiert der Nutzer ein Bürogerät mit der Handykamera an, wird der Stromverbrauch angezeigt

Handy als Energiesparberater

Handy als Energiesparberater

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Marktreife2012

18. Juli 2011 — 

Jedes Büro benötigt Energie: Für Heizung, Beleuchtung und natürlich die Bürogeräte. Allerdings wird meist mehr verbraucht als notwendig. Wie aber lässt sich erkennen, an welchen Stellen die „Energielöcher“ zu finden sind? Wo wird unnötig viel verbraucht und wo lässt sich dies (mit einfachen Mitteln) abstellen? Mit einem „intelligenten Energie-Monitoring“ sorgen die Forscher am Fraunhofer FIT in den Büros nun für die notwendige Transparenz. Lichteffekte weisen auf ineffizienten Energieeinsatz hin, das Handy gibt Energiespartipps und dient gleichzeitig als universeller „Ene...

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http://innovisions.de/beitraege/handy-als-energiesparberater/
Forschungskooperation für den Schutz von Kulturgütern nutzt den Multi-Touch-Table von bene und Fraunhofer IGD

Wir treffen uns bei Tisch

Multi-Touch-Table erleichtert Teamarbeit

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Marktreife2011

01. Juni 2011 — 

Großflächige Displays und eine intuitive Bedienung erweitern den Besprechungstisch zu einem multifunktionalen Arbeitsplatz: Über ein in die Fläche des Tisches eingelassenes Multi-Touch-Display können Planungs- und Entwicklerteams damit auch elektronische Originaldokumente nutzen, statt wie bisher den Umweg über einen Papierausdruck gehen zu müssen. Anmerkungen und Änderungen in den Dokumenten werden so unmittelbar umgesetzt und gespeichert. Und die Arbeitsergebnisse lassen sich live an einer in den Tisch integrierten Präsentationswand mitverfolgen.

Bitte zu Tisch! Der große Besprech...

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http://innovisions.de/beitraege/wir-treffen-uns-bei-tisch/

„Die Zukunft gehört dem flexiblen Arbeiten“

„Die Zukunft gehört dem flexiblen Arbeiten“

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26. Mai 2010 — 

Man mag es vielleicht manchmal bedauern, doch für die meisten von uns ist mobiles Arbeiten in Flughafen-Lounges oder im Zug, nachts am Hotelschreibtisch oder mit dem Smartphone in langatmigen Meetings längst mehr die Regel als die Ausnahme. Wie geht diese Entwicklung weiter, Herr Dr. Bauer?Wir werden uns nicht mehr vor jeder Reise überlegen müssen, was wir an Arbeitsgeräten und Dokumenten einpacken müssen, denn dank breitbandiger mobiler Netzwerke können wir nahezu überall in einer Geschwindigkeit auf Daten zugreifen, wie wir es lange Zeit nur aus dem Büro kannten. Wissensarbeit hat d...

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http://innovisions.de/beitraege/die-zukunft-gehoert-dem-flexiblen-arbeiten/

Lichtblicke am Arbeitsplatz

Erkenntnisse der Lichtforschung und moderne Beleuchtungs- und Displaytechnologien definieren Arbeitsumgebungen völlig neu

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Marktreife2011

26. Mai 2010 — 

Stuttgart, Fraunhofer IAO –Teamcoachings, Mitarbeitergespräche, Bonussysteme – die Methoden sind vielfältig, mit denen Unternehmen sich darum bemühen, die Motivation ihrer Mitarbeiter zu steigern. In der Regel erwarten die Firmen davon eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit und damit - als direkt am Unternehmenserfolg ablesbares Ergebnis – eine Steigerung der Produktivität. Einige Prozentpunkte werden dabei schon als Erfolg verbucht. Dass sich die Produktivität von Wissensarbeitern noch mit ganz anderen und vergleichsweise einfachen Mitteln deutlich erhöhen lässt, haben die Expert...

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Intelligente Räume verstehen Menschen blind

Die Konferenztechnik von morgen erkennt Worte und Gesten ihrer Nutzer und reagiert sinnvoll auf deren Ziele und Arbeitsstrategien

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Marktreife2012

26. Mai 2010 — 

Karlsruhe, Fraunhofer IOSB –Meeting im Sitzungsraum. Der Referent zeigt mit seinem Arm in Richtung Wand. Auf der zwei mal vier Meter großen Videowand startet selbsttätig die vorbereitete Präsentation. Ein Fingerzeig auf die linke obere Ecke der Projektion genügt, um zur nächsten Ansicht zu wechseln. Dass der Referent während seiner Ausführungen dabei ständig seinen Standort wechselt und von den unterschiedlichsten Standorten im Sitzungsraum aus mit der Videowand per Fingerzeig kommuniziert, spielt keine Rolle. Schließlich geht er auf die Wand zu. An der Stelle der Präsentationsflä...

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Wie wir übermorgen arbeiten

Wie wir übermorgen arbeiten

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26. Mai 2010 — 

Arbeitswelten der Zukunft werden nicht nur von neuen Technologien geprägt sein, sondern auch von gesellschaftlichen Veränderungen. Dabei herrscht ein komplexes Wechselspiel, denn neue technische Entwicklungen können ihrerseits wieder zu gesellschaftlichen Veränderungen führen. Einfach zu benutzende aber mächtige Kommunikationsmittel führen dazu, dass starre Unternehmensstrukturen früherer Zeiten längst aufgebrochen und flexiblen projekt- und teambezogenen Organisationsmodellen gewichen sind. Ort und Zeit spielen bei internationalen Projektteams kaum noch eine Rolle.Außerhal...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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