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Betreute Nachsorge per App
Adipositas-Nachsorge-App dient als Best Practice für telemedizinisches Baukastenprinzip
© ISST —
Als Baukasten für telemedizinische Dienste erleichtert das Telemedizin Repository deren Entwicklung und Vermarktung.
Innovationsgrad
Marktreife2013
Von der Online-Konferenz für Tumorspezialisten, über digitale Therapiebegleitung für Langzeitpatienten hin zu Social- und Infonetzwerke speziell für Menschen mit chronischen Erkrankungen – telemedizinische Plattformen und Dienste können auf vielfältige Weise die Patientenversorgung unterstützen und verbessern. Bisher haben allerdings nur wenige Entwicklungen den Sprung in den breiten Alltagseinsatz geschafft. Ein Open-Source-Baukasten für telemedizinische Basislösungen soll künftig die Entwicklung von Projekten und tragfähigen Geschäftsmodellen in der Telemedizin erleichtern.
Me...
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Drahtlos, Digital, 3D – die IFA 2011
In ihrem 51. Jahr präsentiert die IFA wieder das Neueste aus der Unterhaltungselektronik
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Web Apps, Digitales Radio und Fernsehen, 3D in allen Formen und Farben - die diesjährige IFA wird bunt. Institute des Fraunhofer-Verbundes IuK-Technologie sind mit vielen Projekten auf der Messe vertreten, die die neuesten Entwicklungen der Consumer Electronic widerspiegeln und vielfältige Lösungen bieten.
Das 3D-Fernsehen wird wieder ein großes Thema und man darf vor allem auf die Entwicklungen im Bereich des brillenlosen 3D gespannt sein. Anfang des Jahres stellte Toshiba sein erstes Gerät vor, das ohne 3D-Brille auskommt und auch auf der IFA letztes Jahr waren schon Prototypen zu sehe...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.
Wenn auf Straßen u...
WEITERLESEN- Kooperationsplattformen
- Krisenmanagement
- VeRSiert
- BMBF
- Verkehr
- Katastrophenfall
- Katastrophenschutz
- Katastrophenmanagement
- Rettungsprozesse
- Rettungsdienst
- ÖPNV
- Interoperabilität
- Mobile Dienste
- Mobile Services
- Mobile Computing
- Notfallmanagement
- Notfall
- Zivile Sicherheit
- Sicherheitstechnologien
- Sicherheitssysteme
- Sicherheit
- Urban Living
- Urban
- Social Web
- Testprozesse
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„Media Web Symposium“ in Berlin
Mobile-Media-Experten, Technologieanbieter und Contentanbieter tauschen Trends zu mobilen Applikationen, Social Media und Hybrid-TV aus
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Im Massenmarkt der Gegenwart und vor allem der Zukunft soll das Gros der Dienste webbasiert ablaufen. Auf diese Weise wird es möglich, ein- und denselben Inhalt in so unterschiedlichen Medien wie Computer, Spielekonsole, Fernseher oder Handy nutzen zu können. Eine je nach Endgerät eigene individuelle Anpassung etwa an verschiedene Smartphones, iPad, PC oder Hybrid-TV ist dann nicht mehr nötig. Zeit und Kosten werden gespart.
Auf dem „Media Web Symposium“, das am 4. und 5. November 2010 in Berlin stattfindet, werden rund 300 Experten aus dem In- und Ausland unter anderem darüber disku...
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Musizieren mit Multi-Touch
Fraunhofer-App macht iPad und Co. zum Musik- und Kompositionsinstrument für Instrumentalprofis, Hobbymusiker und Anfänger
160
Innovationsgrad
Marktreife2010
Tonika – Subdominantparallele – Dominante – Tonika: die Mozart-Kadenz. Niedergeschrieben nach den Grundlagen der Harmonielehre erschließt sich das von Mozart in seinen Werken so geschätzte Klangmuster nur demjenigen, der eine Ausbildung in der Musiklehre durchlaufen hat. Dieselbe Akkordfolge vom Pianisten oder einem ganzen Orchester gespielt, wird dagegen vom Hörer als angenehm harmonisch empfunden – völlig unabhängig von seinem musiktheoretischen Wissen. Variationen der unterschiedlichen Kadenzen der Harmonielehre sind nicht nur in der Klassik das Grundgerüst musikalischen Schaf...
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Eine App für alle
Mithilfe einer neuen Plattform soll es möglich werden, dass ein und dieselbe Applikation auf nahezu allen Endgeräten läuft
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Mobiles Endgerät: was für ein hässliches Wort für die handlichen elektronischen Helfer, die jeder von uns jeden Tag streichelt, wischt, drückt oder lädt. Mobile Endgeräte sind uns „lieb“ geworden. Nicht, weil sich eine emotionale Beziehung mit ihnen aufbauen ließe, sondern weil sie wegen ihres großen Nutzens aus einem erfolgreich absolvierten Arbeits- oder Urlaubstag nicht mehr weggedacht werden können. Ein „mobiles Endgerät“ ist dabei weit mehr als nur ein Handy oder Smartphone. Selbstverständlich können auch VoIP-Telefone, Laptops, Tablet PCs, Navigationsgeräte, e-Book-...
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