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Neben einem festen Ansprechpartner stehen dem Einwohner Fachportale zur Verfügung, die in die Verwaltungsinfrastrukturen eingebunden sind. Antragsassistenten, Fallmanagement-Systeme, Datenbanken oder zumindest Informations-Webseiten halten nicht nur aktuelle Mitteilungen und Formulare bereit.
Innovationsgrad
Marktreife2012
Im Rahmen verschiedener E-Government-Initiativen hat die europäische Kommission das Projekt „Simple Procedures Online for Cross-border Services“ (SPOCS) ins Leben gerufen. Ziel ist es unter anderem, Verwaltungsakte bei Unternehmensgründungen im EU-weiten Ausland zu vereinfachen. Die Forscher am Fraunhofer FOKUS haben nun Methoden ausgearbeitet, wie die dafür nötige technische Interoperabilität von Verwaltungsanforderungen deutlich vereinfacht werden kann. Im Pilot-Bundesland Bremen werden Unternehmensgründer bereits ab Juli deutliche Vereinfachungen nutzen können, wenn sie ins Ausla...
WEITERLESEN- Berlin
- FOKUS
- Ausland
- Infrastruktur
- Semantic Interoperability Engineering
- Semantik
- Fallmanagement
- Antragsassistent
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Service für Bürger und Amt
Web-Plattform als ämterübergreifende Managementzentrale unterstützt Verwaltung und Antragsteller bei der Veranstaltungsplanung
Innovationsgrad
Marktreife2009
Rostock, Fraunhofer IGD-R – Wie jedes Jahr werden auch in diesen Wochen wieder landauf landab die Straßen und Plätze zur Bühne für Veranstaltungen aller Art – allein in Hannover bearbeiten die zuständigen Abteilungen der Stadtverwaltung in der Zeit zwischen April und September mehrere Hundert Anträge für Kultur- und Sport- Events, Werbe- und Verkaufsaktionen oder Vereinsfeiern und Bürgerfeste im öffentlichen Raum. Je nach Ort und Art der Veranstaltung sind an den Genehmigungsverfahren bis zu neun unterschiedliche Stellen beteiligt. Die Genehmigungen durch das Event- und das Grünf...
WEITERLESEN- Veranstaltungsservice
- Genehmigungsverfahren
- Verfahrensablauf
- Prozessmanagement
- Prozesse
- Prozessoptimierung
- Gebührenbescheid
- Dienststelle
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Effizientere Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung
Für verschiedenste Zwecke und immer wieder müssen Unternehmen ihre Firmen- oder Personaldaten für Verwaltungsvorgänge aufbereiten. So verwundert es nicht, dass die Hauptlast der Bürokratiekosten in Deutschland längst bei der Wirtschaft liegt – E
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Das Erfolgsmodell „Bürgeramt“ als eine zentrale Anlaufstelle wird immer häufiger auf die virtuelle Datenwelt als „One-Stop- Government“ übertragen, ganz nach dem Motto: Egal wie viele Behörden und Arbeitsschritte für eine bestimmte Aufgabe auch erforderlich sein mögen – für den einzelnen Verwaltungs- „Kunden“ zählen letztlich nur Ergebnis, Bearbeitungszeit und ein zentraler Ansprechpartner. Noch muss jedoch die Wirtschaft auf ein solches „One-Stop-Government“ weitgehend verzichten. Dabei ließen sich mit neuartigen „Hochleistungsportalen und Service-Architekturen“...
WEITERLESEN- Wirtschaft und Verwaltung
- Meldedaten
- Meldeempfänger
- Meldepflichtige
- No-Stop-Government
- medienbruchfrei
- Netzwerkverwaltung
- Datenpointernetzwerk
- IT-Sicherheit
- Datenhaltung
- Meldeprozesse
- Bundesministerium des Inneren
- BMI
- Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme
- FOKUS
- Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering
- IESE
- Informationstechnik
- Medienbrüche
- interaktive Prozesslandkarte
- Felxibler Einfacher Sicherer Kommunikationsprozessor
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- Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
- SIT
- Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik
- ISST
- Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation
- IAO
- Berichtspflichten
- PRTR
- Schadstoffregister
- Abfallnachweisverordnung
- Machbarkeitsstudie
- Personalwesen
- Antragsverfahren
- Lastspitzen
- Datenübermittlung
- Bürger
- Verwaltungsportale
- IUK-Verbund
- Rombach
- Schnittstellen
- One-Stop-Government
- Behörden
- Bürgeramt
- Praxisbetrieb
- Meldepflicht
- Informationspflicht
- Finanzdienstleistungen
- Finanzdienstleister
- Umwelt
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- Bürokratie
- Prozessketten
- Prozesse
- Verwaltung
- E-Government
- Einsparpotenzial
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Start des „No-Stop-Government”
Im Meldewesen zwischen Wirtschaft und Verwaltung sollen Prozessketten ohne Medienbrüche Bürokratiekosten senken
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Fraunhofer IESE / FOKUS / SIT – Nach Jahren der Digitalisierung von Verwaltungsverfahren hat sich die Bundesregierung jetzt einen umfassenden Bürokratieabbau zum Ziel gesetzt. Bestehende elektronische Inseln sollen sicher miteinander verbunden werden, indem nicht nur einzelne Schnittstellen betrachtet werden, sondern komplette Prozessketten. Experten sprechen hierbei von einer größeren „Transaktionstiefe“, die Redundanzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette beseitige. Medienbruchfreie Prozesse zwischen Unternehmen und Behörden sollen die Bearbeitung verwaltungsbezogener Vorgän...
WEITERLESEN- Antragsverfahren
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- Datenpointernetzwerk
- Arbeitgebermeldungen
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- Felxibler Einfacher Sicherer Kommunikationsprozessor
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- Meldeempfänger
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