7 Suchergebnisse für die Schlagworte Akustik

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Der Ohrenflüsterer

Rechenmodell des Ohrs lässt Cochlea-Implantate besser »hören«

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© National Institutes of Health | IuK — 

Rechenmodell des Ohrs lässt Cochlea-Implantate besser »hören«

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Marktreife2015

28. März 2012 — 

Cochlea-Implantate sind elektronische Innenohrprothesen, die  Schwerhörige und aufgrund sensorischer Schäden Gehörlose wieder hören lassen. Die Hilfsleistung des Implantats bleibt bei den meisten Patienten allerdings auf das Sprachverstehen in ruhiger Umgebung beschränkt. Ein neuer Ansatz zur Stimulation des Hörnervs soll diese Situation deutlich verbessern. Anhand eines mathematischen Modells des menschlichen Ohrs wird die natürliche Signalverarbeitung so exakt simuliert, dass Patienten bereits nach kurzer Anpassungszeit Sprache und sogar Musik weit besser wahrnehmen können.Wir k...

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Abgefahrener Klang

Realistischer Raumklang im Fahrzeug

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Marktreife2012

16. Januar 2012 — 

Der Ton macht die Musik. In der Premiumklasse wird neben Sicherheit und Fahrkomfort auch die Klangfülle der Musikanlage zu einem wichtigen Kaufargument für ein Fahrzeug. In einem fünfjährigen Forschungsprogramm ist es Forschern des Fraunhofer IDMT und Ingenieuren der Audi AG nun gelungen, ein Soundsystem in ein Serienfahrzeug zu integrieren, das auf der Wellenfeldsynthese basiert. Das weltweit einmalige 3D-Audio-System beurteilen Klangexperten als »Quantensprung in der Raumklangtechnik«.

Die Vorstellung ist abstrus und – zugegeben – eher theoretisch. Trotzdem aber könnte es für de...

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Sound fuer Elektroautos 001 Thumbnail

Das singende, klingende E-Car

Synthesizer erzeugt akustische Ersatz-Signale in Elektroautos

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Marktreife2012

11. November 2011 — 

Damit die nahezu geräuschlosen Elektroautos nicht zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden, sollen künstliche Außengeräusche auf das herannahende Fahrzeug aufmerksam machen. Fahrparameter wie Bremsen oder Beschleunigen bekommen deswegen einen künstlich erzeugten Klang. Forscher des Fraunhofer IDMT haben einen Synthesizer entwickelt, der im Gegensatz zu bisherigen Lösungsansätzen ein dynamisches Sounddesign ermöglicht, das sogar bis zu einem markentypischen Sound individualisiert werden kann.

Bis zum Jahr 2020 sollen mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Str...

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http://innovisions.de/beitraege/das-singende-klingende-e-car/

Das Ohr spielt mit

Akustik lässt sich naturgetreu übertragen

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29. Juli 2011 — 

Bei Fußballspielen und vor allem kulturellen Ereignissen steht oftmals das im Mittelpunkt, was wir gar nicht sehen: der Klang. Ohne das richtige und möglichst unverfälschte Klangerlebnis von Durchsagen bei einem Fußballspiel und vor allem von Dialogen und Musik bei einem Open Air würde rasch ein „akustischer Bruch“ zwischen Protagonisten und Publikum entstehen. Mithilfe spezieller Technologien, wie sie das Fraunhofer IDMT entwickelt, erleben Zuschauer und Hörer neue und natürliche Klangdimensionen. Die Techniken machen es sogar möglich, die akustische Atmosphäre, beispielsweise ei...

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Die feine Kunst des guten Klangs

Neue Audiotechnologien für Flachlautsprecher machen guten Klang unsichtbar – in Kirchen, an Veranstaltungsorten oder im Wohnzimmer

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Marktreife2010

03. September 2010 — 

Links und rechts von der Bühne ragen Alu-Traversen zwischen goldenen Putten und weißen Stuckornamenten bis hoch in das Kirchenschiff. An ihnen sind voluminöse schwarze Kästen befestigt, die den Blick auf die dahinterstehende, weltberühmte Heiligenstatue fast vollständig verdecken. Und doch sind die schmucklosen Aufbauten Teil eines einmaligen Hochkulturevents. Ein ganz entscheidender Teil sogar, da sie erst den Klang von Orchester und Chor bis in die hintersten Reihen des barocken Kirchenschiffes zum vollendeten Hörgenuss werden lassen. Dass die Technik bei kulturellen Veranstaltungen w...

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http://innovisions.de/beitraege/die-feine-kunst-des-guten-klangs/

Schon gehört?

Spezielle Algorithmen ermöglichen es schwerhörigen Menschen, Telefongespräche auch ohne Hörgerät besser zu verstehen

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Marktreife2012

26. Mai 2010 — 

Oldenburg, Fraunhofer IDMT –Hallo, ich. Sie … ob nur … fragen! …wollte ich. Nein! Berger! Frau BERGER! Schwerhörigkeit hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt. Fast jeder fünfte Deutsche über 14 Jahre ist heute beeinträchtigt. Im europäischen Vergleich sieht es sogar noch erschreckender aus: Hier sind über 22 Prozent nicht mehr in der Lage normal zu hören. Mit zunehmendem Alter nimmt der Prozentsatz der Hörgeschädigten deutlich zu. Bei den 50- bis 60jährigen ist jeder Vierte hörgeschädigt, bei den 60- bis 70-jährigen mehr als jeder Dritte. Und jeder Zweite der über 70...

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Der Multimedia Dome

Bild und Ton verbinden sich zu einem Rundum-Erlebnis

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Marktreife2007

23. August 2006 — 

Das Kino der Zukunft ist nicht nur digital, sondern stellt darüber hinaus den Zuschauer visuell und akustisch mitten ins Geschehen: Leinwände werden von Kuppelprojektionen abgelöst, und anstatt herkömmlicher Audiosysteme umgeben den Kinobesucher 3-D-Klangfelder.

Was nach ferner Zukunftsmusik klingt, präsentieren Fraunhofer FIRST und Fraunhofer IDMT mit dem Multimedia Dome auf der IFA (1. bis 6. September 2006). Erstmalig wird die digitale Kuppelprojektion mit der IOSONO Wellenfeldsynthese kombiniert.

Wer derzeit digitale Filme auf gekrümmten Flächen zeigt, hat bereits viel Arbeit hint...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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