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Rechenmodell des Ohrs lässt Cochlea-Implantate besser »hören«
Innovationsgrad
Marktreife2015
Cochlea-Implantate sind elektronische Innenohrprothesen, die Schwerhörige und aufgrund sensorischer Schäden Gehörlose wieder hören lassen. Die Hilfsleistung des Implantats bleibt bei den meisten Patienten allerdings auf das Sprachverstehen in ruhiger Umgebung beschränkt. Ein neuer Ansatz zur Stimulation des Hörnervs soll diese Situation deutlich verbessern. Anhand eines mathematischen Modells des menschlichen Ohrs wird die natürliche Signalverarbeitung so exakt simuliert, dass Patienten bereits nach kurzer Anpassungszeit Sprache und sogar Musik weit besser wahrnehmen können.Wir k...
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Der Ton macht die Musik. In der Premiumklasse wird neben Sicherheit und Fahrkomfort auch die Klangfülle der Musikanlage zu einem wichtigen Kaufargument für ein Fahrzeug. In einem fünfjährigen Forschungsprogramm ist es Forschern des Fraunhofer IDMT und Ingenieuren der Audi AG nun gelungen, ein Soundsystem in ein Serienfahrzeug zu integrieren, das auf der Wellenfeldsynthese basiert. Das weltweit einmalige 3D-Audio-System beurteilen Klangexperten als »Quantensprung in der Raumklangtechnik«.
Die Vorstellung ist abstrus und – zugegeben – eher theoretisch. Trotzdem aber könnte es für de...
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Damit die nahezu geräuschlosen Elektroautos nicht zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden, sollen künstliche Außengeräusche auf das herannahende Fahrzeug aufmerksam machen. Fahrparameter wie Bremsen oder Beschleunigen bekommen deswegen einen künstlich erzeugten Klang. Forscher des Fraunhofer IDMT haben einen Synthesizer entwickelt, der im Gegensatz zu bisherigen Lösungsansätzen ein dynamisches Sounddesign ermöglicht, das sogar bis zu einem markentypischen Sound individualisiert werden kann.
Bis zum Jahr 2020 sollen mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Str...
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Bei Fußballspielen und vor allem kulturellen Ereignissen steht oftmals das im Mittelpunkt, was wir gar nicht sehen: der Klang. Ohne das richtige und möglichst unverfälschte Klangerlebnis von Durchsagen bei einem Fußballspiel und vor allem von Dialogen und Musik bei einem Open Air würde rasch ein „akustischer Bruch“ zwischen Protagonisten und Publikum entstehen. Mithilfe spezieller Technologien, wie sie das Fraunhofer IDMT entwickelt, erleben Zuschauer und Hörer neue und natürliche Klangdimensionen. Die Techniken machen es sogar möglich, die akustische Atmosphäre, beispielsweise ei...
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Die feine Kunst des guten Klangs
Neue Audiotechnologien für Flachlautsprecher machen guten Klang unsichtbar – in Kirchen, an Veranstaltungsorten oder im Wohnzimmer
366
Innovationsgrad
Marktreife2010
Links und rechts von der Bühne ragen Alu-Traversen zwischen goldenen Putten und weißen Stuckornamenten bis hoch in das Kirchenschiff. An ihnen sind voluminöse schwarze Kästen befestigt, die den Blick auf die dahinterstehende, weltberühmte Heiligenstatue fast vollständig verdecken. Und doch sind die schmucklosen Aufbauten Teil eines einmaligen Hochkulturevents. Ein ganz entscheidender Teil sogar, da sie erst den Klang von Orchester und Chor bis in die hintersten Reihen des barocken Kirchenschiffes zum vollendeten Hörgenuss werden lassen. Dass die Technik bei kulturellen Veranstaltungen w...
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Schon gehört?
Spezielle Algorithmen ermöglichen es schwerhörigen Menschen, Telefongespräche auch ohne Hörgerät besser zu verstehen
Innovationsgrad
Marktreife2012
Oldenburg, Fraunhofer IDMT –Hallo, ich. Sie … ob nur … fragen! …wollte ich. Nein! Berger! Frau BERGER! Schwerhörigkeit hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt. Fast jeder fünfte Deutsche über 14 Jahre ist heute beeinträchtigt. Im europäischen Vergleich sieht es sogar noch erschreckender aus: Hier sind über 22 Prozent nicht mehr in der Lage normal zu hören. Mit zunehmendem Alter nimmt der Prozentsatz der Hörgeschädigten deutlich zu. Bei den 50- bis 60jährigen ist jeder Vierte hörgeschädigt, bei den 60- bis 70-jährigen mehr als jeder Dritte. Und jeder Zweite der über 70...
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Der Multimedia Dome
Bild und Ton verbinden sich zu einem Rundum-Erlebnis
Innovationsgrad
Marktreife2007
Das Kino der Zukunft ist nicht nur digital, sondern stellt darüber hinaus den Zuschauer visuell und akustisch mitten ins Geschehen: Leinwände werden von Kuppelprojektionen abgelöst, und anstatt herkömmlicher Audiosysteme umgeben den Kinobesucher 3-D-Klangfelder.
Was nach ferner Zukunftsmusik klingt, präsentieren Fraunhofer FIRST und Fraunhofer IDMT mit dem Multimedia Dome auf der IFA (1. bis 6. September 2006). Erstmalig wird die digitale Kuppelprojektion mit der IOSONO Wellenfeldsynthese kombiniert.
Wer derzeit digitale Filme auf gekrümmten Flächen zeigt, hat bereits viel Arbeit hint...
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