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13 Suchergebnisse für die Schlagworte AISEC

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Zentraler Knoten im Netz

Kompetenzzentrum für Netzwerktechnologie

382

IT.Forschungseinrichtungen 001 keyvisual

© IGD — 

Zentraler Knoten im Netz: Das CC-LAN bündelt Kompetenzen für Netzwerktechnologie und ist Anlaufstelle für alle 67 Fraunhofer-Institute.

15. Mai 2014 — 

Als größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung ist die Fraunhofer-Gesellschaft auf leistungsfähige Netzwerkinfrastrukturen angewiesen, die den Mitarbeitern ein uneingeschränktes Arbeiten von unterschiedlichen Arbeitsplätzen aus und einen reibungslosen Wissenstransfer ermöglichen. Das Fraunhofer Competence Center LAN (CC-LAN) ist die zentrale Anlaufstelle für alle 67 Institute in Sachen Netzwerktechnologie. Es entwickelt IT-Lösungen wie zum Beispiel ein einheitliches Netzwerkmanagement und betreut deren Einführung.

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http://innovisions.de/beitraege/zentraler-knoten-im-netz/
CeBIT 2014 001 keyvisual

Es funkt der CeBIT-Satellit

Fraunhofer auf der IT-Messe

420

11. März 2014 — 

Der Messestand der Fraunhofer-Gesellschaft ist dieses Jahr ein Satellit, der digitale Welten erkundet. Von Gesundheits-IT über Industrie 4.0 bis hin zu E-Government werden wichtige Themen für die digitale Vernetzung abgedeckt. Dabei ist Sicherheit ein zentraler Aspekt. Egal, ob in der Produktion oder beim Gebrauch des Smartphones. Das Smartphone kann man dieses Jahr allerdings auch zur Besuchsplanung benutzen, denn zum Messeauftritt der Fraunhofer-Gesellschaft gibt es eine App.

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Software Engineering keyvisual

Programmatisch sicher

Schon während der Software-Entwicklung ist IT-Sicherheit relevant

572

14. November 2013 — 

Software Engineering ist ein diffiziles Thema, das sich selten aus Fachpublikationen heraus verirrt. Für Endanwender scheint es nicht weiter relevant, wie der Browser, das Betriebssystem oder das Spiel, das sie täglich nutzen, entstehen. Und doch ist die Softwareentwicklung eigentlich der wichtigste Aspekt von allen in der neuen digitalen Welt. Denn hier werden die Leitplanken gesetzt dafür, welchen Nutzen ein Programm später haben wird. Aber auch dafür, welche Risiken sich durch seine Nutzung auftun könnten.

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Vierkampf keyvisual

Sicherer zu sichererer Software

IT-Security im Entwicklungsprozess verankern

465

Innovationsgrad

REDAKTION:

5

5

COMMUNITY:

0

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Marktreife2014

07. Oktober 2013 — 

Sichere Softwarelösungen zu entwickeln ist eine äußerst komplexe Aufgabenstellung: Sicherheitsexperten und Security-Werkzeuge allein können sie nicht bewältigen. Sicherheitslücken bei der Softwareentwicklung zu vermeiden oder zu schließen, erfordert die erfolgreiche Verankerung von Softwaresicherheit über den gesamten Lebenszyklus einer Softwarelösung hinweg. Mit einem Rahmenwerk für sichere Softwareentwicklung unterstützen die Security-Spezialisten des Fraunhofer AISEC Entwicklerteams dabei, Schwachstellen in ihren Arbeitsprozessen schnell zu finden und gezielt zu beheben.

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http://innovisions.de/beitraege/sicherer-zu-sichererer-software/
Auftakt IT Sicherheit 2013 keyvisual

Sicher, sicherer, Technologie?

IT-Sicherheit ist wieder so relevant wie lange nicht

492

25. September 2013 — 

Im Bundestag werden Cryptopartys veranstaltet, Brasilien will einen abhörsicheren Mailserver entwickeln und ein Pirate-Bay-Gründer arbeitet an einer App für Smartphones, die ebenfalls abhörsichere Kommunikation ermöglichen soll. IT-Sicherheit heißt derzeit vor allem Sicherheit im Netz. Sicherheit der Daten, der Identität. Seit den Enthüllungen des NSA-Whistleblowers Edward Snowden ist das Thema so heiß wie nie. Und damit steigt das Interesse an Technologien, die die Sicherheit, die man nun verletzt sieht, garantieren oder zumindest verbessern können.

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Sicherheit 4.0 keyvisual

Ich glaub, es hackt!

Sicherheitskonzepte für die Industrie 4.0

980

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

0

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Marktreife2015

18. Juli 2013 — 

Die Vernetzungen von Maschinen und Produktionsanlagen untereinander und mit den Büronetzen der Unternehmen bilden das Nervensystem unserer Industrie der Zukunft. Sicherheitstechnisch sind heutige Geräte und Systeme darauf allerdings nicht vorbereitet. Für das »Internet der Dinge« müssen alle Komponenten vernetzter Industrieanlagen umfassend geschützt werden – gegen Cyberkriminelle ebenso wie gegen physische Angriffe auf das darin enthaltene Know-how. Im Security-Labor der Fraunhofer AISEC hacken sich die Forscher durch Schwachstellen industrieller IT-Komponenten und entwickeln Schutzmaßnahmen für die sichere Weiterentwicklung von Industriesteuerungen in Richtung Industrie 4.0.

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Hannover Messe keyvisual

Vernetzte Industrie

Die Hannover Messe zeigt das Neueste aus Produktion und Technik

543

08. April 2013 — 

Informations- und Kommunikationstechnologien halten immer stärker Einzug in die Produktion. Ein Umstand, dem auch die Hannover Messe zunehmend Rechnung trägt. Mit ihrem Schwerpunkt Integrated Industry verweist sie auf immer flexibler und intelligenter werdende Produktionsstraßen. Die auf der Hannover Messe vorgestellten Projekte der Fraunhofer-Institute spiegeln diese Entwicklung deutlich wieder.

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Smart Energy Home 001 keyvisual

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Security-Architektur für Smart Meter Gateways

3186

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

8

8

Marktreife2015

20. Dezember 2012 — 

Die erneuerbaren Energien, insbesondere Wind und Sonne liefern Strom nach Wetterlage und nicht selbstverständlich dann und dort, wo der Strom gebraucht wird. Erzeugung und Verbrauch miteinander in Einklang zu bringen ist daher eine der größten Herausforderungen der Energiewende. Voraussetzung dafür ist der Aufbau intelligenter Stromnetze bis in jeden Haushalt hinein. Versorgungssicherheit wird damit aber auch ein Datenproblem: Das gesamte Smart Grid einschließlich des Smart Metering in den Haushalten muss vor Manipulation, Hackerangriffen und Missbrauch sensibler Personendaten zuverlässig geschützt werden.

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25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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