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8 Suchergebnisse für die Schlagworte Überwachung

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Keynote Big Data – Fluch und Segen

von Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein

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Keynote Weichert keyvisual

© bildschön — 

»Hinter Big Data steckt der alte Traum, den Menschen von seiner Unzulänglichkeit zu befreien.« Thilo Weichert auf dem politischen Abend »Big Data – Chance für Deutschland« in Berlin.

28. März 2013 — 

»Hinter Big Data steckt der alte Traum, den Menschen von seiner Unzulänglichkeit zu befreien«, sagte Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, in seiner Keynote zum politischen Abend Big Data in Berlin. Diese trug den Titel »Fluch und Segen«. Weichert wagte den Rundumschlag von der Erklärung, was dieses Phänomen bedeutet zu den Implikationen für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Wir würden in einer Gesellschaft leben, die viele digitale Informationen produziert. Diese Informationen seien wiederum ein Rohstoff, der nach einer Zweitverwertung schreit.

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http://innovisions.de/beitraege/keynote-big-data-fluch-und-segen/
Sicherheit im Vorfeld 001 Thumbnail

Sicherheit im Blickfeld

Flughafenweite Ortung von Personen und Objekten

737

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2012

04. November 2011 — 

Für ein schnelles und lückenloses Erkennen potentieller Gefahren auf Großflughäfen sind intelligent zusammenarbeitende Überwachungstechnologien grundlegend. Im Verbundprojekt LocON wurden deshalb neue Lokalisierungstechnologien entwickelt und erprobt. Zudem wurde die Fusion verschiedener Überwachungsinformationen auf einer Plattform prototypisch umgesetzt. Die europäischen Forschungspartner demonstrierten die Zukunft der Flughafensicherung nun unter realen Bedingungen anhand einer Testinstallation am portugiesischen Flughafen Faro.Ferienbeginn – vor und hinter den Kulissen herrscht in ...

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http://innovisions.de/beitraege/sicherheit-im-blickfeld/
Management von medizinischen Geraeten 001

Rollende Knoten

Ein intelligentes Management von mobilen Betriebsmitteln optimiert die Prozesse in Kliniken und Krankenhäusern

674

09. Dezember 2009 — 

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr sind zwei Meldungen über Krankenhäuser erschienen. In der ersten folgert

die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) aus einer Studie des Rheinisch- Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, dass jedes Jahr 20 bis 30 deutsche Kliniken schließen müssen. In der zweiten weist der Elektro- und Informationstechnik- Verband VDE darauf hin, dass sich der wirtschaftliche Druck auf die Arbeitsbelastung des Einzelnen immer stärker auswirkt und dass es in Krankenhäusern deshalb vermehrt zu Fehlern im Umgang mit Technik und Logistik komme.

In Deutschland ...

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http://innovisions.de/beitraege/rollende-knoten/
Inno Visions 01-2009 Hilfe oder Ueberwachung 001

Hilfe oder Überwachung?

Technik ist wertneutral, deren Anliegen aber positiv – trotzdem Orwellsche Überwachung?

366

23. März 2009 — 

Selten in der Geschichte hat sich Technik so intensiv an der Hilfe für Kranke, Behinderte und alte Menschen orientiert wie Ambient Assisted Living. Andererseits scheint der Anspruch, Systeme zu schaffen, die im Bedarfs- und vor allem Notfall eingreifen, unmittelbar damit verknüpft, jene zu „überwachen“, die die Funktionen nutzen wollen. Läuft also AAL trotz seines positiven Forschungsansatzes letztlich in besonderer Weise Gefahr, dass Apparate zur Fürsorge und Hilfeleistung im Alltag zu einem System der Überwachung und vielleicht sogar „Entmündigung“ mutieren? Gerade im Bereich des ...

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http://innovisions.de/beitraege/hilfe-oder-ueberwachung/
Gut behuetet im eigenen Zuhause 001

Gut behütet im eigenen Zuhause

Intelligente Wohnumgebung kennt Lebensstil und Gesundheit ihres Bewohners und holt Hilfe, bevor es zum Notfall kommt

476

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2011

23. März 2009 — 

Für den Hausarzt ist es in der Regel eine schwere Entscheidung: Kann sein Patient trotz fortschreitenden Alters noch weiter wie bisher alleine in der eigenen Wohnung leben, oder ist die Gefahr, dass etwa bei einem Schwächeanfall plötzlich Hilfe benötigt wird so groß, dass er zum Umzug in eine betreute Wohneinrichtung raten muss? Auch regelmäßige Untersuchungen des Patienten können Zweifel nicht ausräumen, denn der Arzt kennt nur die Momentaufnahme des Gesundheitszustandes und die subjektive Einschätzungen durch den Patienten selbst. Wichtige Anzeichen einer Verschlechterung des Gesundheitszustands ...

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http://innovisions.de/beitraege/gut-behuetet-im-eigenen-zuhause/
Der Blick fürs Wesentliche 001

Der Blick fürs Wesentliche

Neuartige Systemarchitektur für Sensornetzwerke arbeitet objektorientiert und spart dadurch Netz- und IT-Ressourcen

348

20. August 2008 — 

„Den Gang rechts bis zum Lift, hoch in den zweiten Stock, dann halten Sie sich links, nehmen den zweiten Gang rechts, und dort ist es die vierte Türe auf der linken Seite…“ – Für das Personal am Empfang wäre es jetzt wichtig zu wissen, ob ein Besucher der Firma auf dem richtigen Weg bleibt und tatsächlich auch am richtigen Ziel ankommt. Und zwar nicht nur, um eventuell helfen zu können, falls sich der Besucher „verirrt“, sondern vor allem auch zur Vermeidung von Wirtschaftskriminalität – Sabotage, Diebstahl von Geräten oder Firmengeheimissen und so weiter. Immer wieder werden ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-blick-fuers-wesentliche/

Keine Kompromisse!

Gegen Blackouts in kritischen Infrastrukturen

300

20. August 2008 — 

Unterm Strich:10 Millionen = Europäer, bei denen am 04.11.2006 aufgrund einer Panne der Strom ausfiel173.000 = Beschäftigte der Wach- und Sicherheitsunternehmen in Deutschland1 Million = Geschätzte Anzahl der für 2008 erwarteten neuen Computerschädlinge10 Millionen = Zahl der aktuell registrieren unterschiedlichen Computerschädlinge

Längst ist es für uns geradezu selbstverständlich, dass bei elektronischen Geldtransfers von unserem Girokonto nichts schief geht oder dass die Alarmanlage auch tatsächlich anschlägt, wenn der Bewegungsmelder Signal gibt. Auch über die Datensicherheit innerhalb ...

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Sehen, Erkennen, Verstehen 001

Sehen, Erkennen, Verstehen

Bei der Lageerfassung kommt es vor allem auf die richtige Verknüpfung der erhobenen Daten an

406

19. August 2008 — 

Unabhängig davon, ob die Sicherheit bei temporären Ereignissen wie Sportveranstaltungen, Konzerten oder politischen Konferenzen gewährleistet werden muss oder ob dauerhaft stark frequentierte Areale wie öffentliche Plätze, Bahnhöfe, Flug- und Seehäfen geschützt werden sollen: Alle Systeme, über die eine aktuelle Lage vor Ort erfasst werden soll, müssen unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Dabei lassen sich zwei grundsätzliche Aufgaben unterscheiden: zum einen die „Safety-Aspekte“. Hier geht es darum, einen reibungslosen Routinebetrieb zu gewährleisten und dafür typische Unfallsituationen ...

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25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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