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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Überwachung

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Sicherheit im Blickfeld

Flughafenweite Ortung von Personen und Objekten

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© Fraunhofer IIS — 

Beim Geofencing sorgen „virtuelle Zäune“ dafür, dass nur für autorisierte Personen der Zugang zu sicherheitskritischen Bereichen, etwa der unmittelbaren Nähe eines Flugzeuges, möglich ist.

Innovationsgrad

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Marktreife2012

04. November 2011 — 

Für ein schnelles und lückenloses Erkennen potentieller Gefahren auf Großflughäfen sind intelligent zusammenarbeitende Überwachungstechnologien grundlegend. Im Verbundprojekt LocON wurden deshalb neue Lokalisierungstechnologien entwickelt und erprobt. Zudem wurde die Fusion verschiedener Überwachungsinformationen auf einer Plattform prototypisch umgesetzt. Die europäischen Forschungspartner demonstrierten die Zukunft der Flughafensicherung nun unter realen Bedingungen anhand einer Testinstallation am portugiesischen Flughafen Faro.Ferienbeginn – vor und hinter den Kulissen herrscht in...

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http://innovisions.de/beitraege/sicherheit-im-blickfeld/

Rollende Knoten

Ein intelligentes Management von mobilen Betriebsmitteln optimiert die Prozesse in Kliniken und Krankenhäusern

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09. Dezember 2009 — 

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr sind zwei Meldungen über Krankenhäuser erschienen. In der ersten folgert

die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) aus einer Studie des Rheinisch- Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, dass jedes Jahr 20 bis 30 deutsche Kliniken schließen müssen. In der zweiten weist der Elektro- und Informationstechnik- Verband VDE darauf hin, dass sich der wirtschaftliche Druck auf die Arbeitsbelastung des Einzelnen immer stärker auswirkt und dass es in Krankenhäusern deshalb vermehrt zu Fehlern im Umgang mit Technik und Logistik komme.

In Deutsch...

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http://innovisions.de/beitraege/rollende-knoten/

Hilfe oder Überwachung?

Technik ist wertneutral, deren Anliegen aber positiv – trotzdem Orwellsche Überwachung?

23. März 2009 — 

Selten in der Geschichte hat sich Technik so intensiv an der Hilfe für Kranke, Behinderte und alte Menschen orientiert wie Ambient Assisted Living. Andererseits scheint der Anspruch, Systeme zu schaffen, die im Bedarfs- und vor allem Notfall eingreifen, unmittelbar damit verknüpft, jene zu „überwachen“, die die Funktionen nutzen wollen. Läuft also AAL trotz seines positiven Forschungsansatzes letztlich in besonderer Weise Gefahr, dass Apparate zur Fürsorge und Hilfeleistung im Alltag zu einem System der Überwachung und vielleicht sogar „Entmündigung“ mutieren? Gerade im Bereich ...

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http://innovisions.de/beitraege/hilfe-oder-ueberwachung/

Gut behütet im eigenen Zuhause

Intelligente Wohnumgebung kennt Lebensstil und Gesundheit ihres Bewohners und holt Hilfe, bevor es zum Notfall kommt

Innovationsgrad

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Für den Hausarzt ist es in der Regel eine schwere Entscheidung: Kann sein Patient trotz fortschreitenden Alters noch weiter wie bisher alleine in der eigenen Wohnung leben, oder ist die Gefahr, dass etwa bei einem Schwächeanfall plötzlich Hilfe benötigt wird so groß, dass er zum Umzug in eine betreute Wohneinrichtung raten muss? Auch regelmäßige Untersuchungen des Patienten können Zweifel nicht ausräumen, denn der Arzt kennt nur die Momentaufnahme des Gesundheitszustandes und die subjektive Einschätzungen durch den Patienten selbst. Wichtige Anzeichen einer Verschlechterung des Ges...

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http://innovisions.de/beitraege/gut-behuetet-im-eigenen-zuhause/

Der Blick fürs Wesentliche

Neuartige Systemarchitektur für Sensornetzwerke arbeitet objektorientiert und spart dadurch Netz- und IT-Ressourcen

Innovationsgrad

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Marktreife2008

20. August 2008 — 

„Den Gang rechts bis zum Lift, hoch in den zweiten Stock, dann halten Sie sich links, nehmen den zweiten Gang rechts, und dort ist es die vierte Türe auf der linken Seite…“ – Für das Personal am Empfang wäre es jetzt wichtig zu wissen, ob ein Besucher der Firma auf dem richtigen Weg bleibt und tatsächlich auch am richtigen Ziel ankommt. Und zwar nicht nur, um eventuell helfen zu können, falls sich der Besucher „verirrt“, sondern vor allem auch zur Vermeidung von Wirtschaftskriminalität – Sabotage, Diebstahl von Geräten oder Firmengeheimissen und so weiter. Immer wieder wer...

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http://innovisions.de/beitraege/der-blick-fuers-wesentliche/

Keine Kompromisse!

Gegen Blackouts in kritischen Infrastrukturen

20. August 2008 — 

Unterm Strich:10 Millionen = Europäer, bei denen am 04.11.2006 aufgrund einer Panne der Strom ausfiel173.000 = Beschäftigte der Wach- und Sicherheitsunternehmen in Deutschland1 Million = Geschätzte Anzahl der für 2008 erwarteten neuen Computerschädlinge10 Millionen = Zahl der aktuell registrieren unterschiedlichen Computerschädlinge

Längst ist es für uns geradezu selbstverständlich, dass bei elektronischen Geldtransfers von unserem Girokonto nichts schief geht oder dass die Alarmanlage auch tatsächlich anschlägt, wenn der Bewegungsmelder Signal gibt. Auch über die Datensicherheit ...

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http://innovisions.de/beitraege/keine-kompromisse/

Sehen, Erkennen, Verstehen

Bei der Lageerfassung kommt es vor allem auf die richtige Verknüpfung der erhobenen Daten an

19. August 2008 — 

Unabhängig davon, ob die Sicherheit bei temporären Ereignissen wie Sportveranstaltungen, Konzerten oder politischen Konferenzen gewährleistet werden muss oder ob dauerhaft stark frequentierte Areale wie öffentliche Plätze, Bahnhöfe, Flug- und Seehäfen geschützt werden sollen: Alle Systeme, über die eine aktuelle Lage vor Ort erfasst werden soll, müssen unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Dabei lassen sich zwei grundsätzliche Aufgaben unterscheiden: zum einen die „Safety-Aspekte“. Hier geht es darum, einen reibungslosen Routinebetrieb zu gewährleisten und dafür typische U...

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http://innovisions.de/beitraege/sehen-erkennen-verstehen/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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