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Mobil im Niemandsland

Kolumne "Wild Duck"

© cwo — 

Kolumne | Wild Duck | Prof. Dr. Gunter Dueck

19. November 2008 — 

Landauf landab reise ich so oft, um Vorträge zu halten. Ich arbeite viel im ICE, im Hotel oder ich beantworte – schon für meine Keynote verkabelt – E-Mails während des Vorvortrages. Da wäre es so schön, überall am Netz zu sein, so wie man doch heute fast überall mit dem Handy anrufen kann. So ein Handy ist noch richtig lieb oder gnädig! Es piept und sagt „außerhalb des Versorgungsgebietes“. Aber im ICE? Der saust durch die Funklöcher, und ich verliere die Verbindung zum Himmel. Da hilft oft nur noch ein Stoßgebet! Mein nagelneuer Laptop mit allerneuester Software von einem g...

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http://innovisions.de/beitraege/mobil-im-niemandsland/

Softwarecodes schreiben Fernsehgeschichte

Kompressionsverfahren und Kodierstandards aus Berlin bringen Fernsehbilder auf Handy und Großbildschirm

Innovationsgrad

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Marktreife2009

19. November 2008 — 

Die Vielfalt bei den Übertragungswegen für Fernsehprogramme, Kinofilme und Videos stellen für die Anbieter nicht nur neue Verbreitungschancen dar, sondern sind für sie auch eine technische Herausforderung. Denn selbst wenn dank DSLund Kabelmodems mehrere Megabits pro Sekunde in viele Haushalte übertragen werden können und im drahtlosen UMTS-Netz Luftschnittstellen mit einer Bandbreite bis zu 7,2 Mbit/s aufgebaut werden können, sind die damit verfügbaren Bitraten für eine Übertragung unkomprimierter Video- und Fernsehsignale bei weitem nicht ausreichend. Erst der Einsatz leistungsfäh...

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http://innovisions.de/beitraege/softwarecodes-schreiben-fernsehgeschichte/

Nicht vor Ort und doch mittendrin

Mit neuen Projektions-, Aufnahme- und Übertragungstechnologien wird die Leinwand zum fast perfekten Live-Erlebnis

Innovationsgrad

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Marktreife2010

19. November 2008 — 

Wer live dabei sein will, muss vor allem eines haben: Glück! Die Karten für Großveranstaltungen wie Sportevents, Popkonzerte oder die Operngala sind meist bereits nach wenigen Tagen, manchmal sogar nur Stunden und Minuten ausverkauft. Bei denen, die dabei Pech haben, wird „public viewing“ immer beliebter. Mittlerweile treffen sich nicht nur Fußballfans auf dem Platz vor dem Rathaus, um auf Großleinwänden gemeinsam das Geschehen als Fernsehübertragung am Bildschirm mitzuverfolgen, auch das public viewing von Opern wird - beispielsweise in München oder Bayreuth - immer beliebter. Tro...

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http://innovisions.de/beitraege/nicht-vor-ort-und-doch-mittendrin/

Bewegend bis in den letzten Winkel

Intelligente Mediensteuerung macht aus Standardkomponenten ein vielfältig einsetzbares Showsystem

Innovationsgrad

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Marktreife2009

19. November 2008 — 

Die Dämmerung legt sich wie ein Schleier über die Szenerie: Eng zusammengedrängt stillen die Wildtiere ihren Durst am Wasserloch der Wüstenoase. Über den Köpfen der Kinobesucher blitzen am tiefblauen Himmel die ersten Sterne auf. Plötzlich ein Rascheln ganz links hinten im Kinosaal. Auf der linken Wand, unmittelbar neben den Sitzreihen, schleicht sich ein Löwe auf Beutefang an…

Rundumprojektionen wie diese zählen seit Jahren zu den Highlights in Vergnügungsparks und Planetarien. Damit die Zuschauer mitten in das Filmgeschehen eintauchen können, ist bisher allerdings ein hoher tec...

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http://innovisions.de/beitraege/bewegend-bis-in-den-letzten-winkel/

Das reine Vergnügen

Unterhaltungsindustrie

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19. November 2008 — 

Unterm Strich: 56,9 Millionen = erwartete Anzahl der weltweiten Nutzer von Handy-TV Ende 2008 38,5 Millionen = Rückgang der Besucherzahlen in deutschen Kinos seit 2002 84% = Anteil der Bundesbürger, die wochentags zwei Stunden oder mehr fernsehen1,5 = Anzahl der Kinobesuche pro Einwohner und Jahr4.830 = Anzahl der Kinoleinwände in Deutschland Ende 2007

Seit die „Bilder laufen lernten“, haben die Entwickler von Aufnahme- und Projektionstechnologien für Film und Fernsehen ein gemeinsames Ziel: Sie wollen erreichen, dass die Bilder auf der Leinwand den Zuschauer so in ihren Bann ziehen, ...

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http://innovisions.de/beitraege/das-reine-vergnuegen/
Communiqué Kolumne Keyvisual

Die Krise als Chance

Kolumne "Communiqué"

19. November 2008 — 

Dass aus den größten Krisen oft auch die größten Fortschritte entstehen, haben wir in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bei einigen der weltgrößten Unternehmen mitverfolgt, und dies sollte in der aktuellen Situation Mut machen – ernsthaft! Nehmen Sie nur Procter&Gamble: Als sich hier Ende der 90er Jahre der Börsenwert halbiert hatte und die Innovationsfolgerate um mehr als ein Drittel abgesackt war, musste zwangsläufig gehandelt werden. Die „R&D“- Abteilung (im Englischen seit langem üblich für „Forschung und Entwicklung“) wurde umdefiniert in „C&D“ („C...

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    http://innovisions.de/beitraege/die-krise-als-chance/
    Kochbuch Keyvisual

    Disziplinarität ist tot

    Kolumne "Kochbuch"

    19. November 2008 — 

    Welches große Problem der Forschung lässt sich überhaupt noch innerhalb einer Disziplin lösen? Ich denke: Überhaupt keines! Jede wirkliche Problemaufklärung – sei es in der Teilchenphysik, wozu die technische Großanlage eines Mega-Teilchenbeschleunigers in Genf benötigt wird, oder zur Entwicklung einer Gesundheitsinfrastruktur von morgen – kann nur jenseits disziplinärer Beschränkungen gelingen. Nur das Verlassen der Disziplinen führt zu neuen Optionen, ob das den immer noch mehrheitlichen Verfechtern einer Abgrenzung von in Fakultäten organisierten Fachdisziplinen nun gefällt...

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    http://innovisions.de/beitraege/disziplinaritaet-ist-tot/
    Killers Applikation Kolumne Keyvisual

    It‘s only Rock‘n Roll

    Kolumne "Killers Applikation"

    19. November 2008 — 

    No Expectations (1968) – am treffendsten lässt sich die Lage der Musikindustrie wohl mit den Worten von Mick Jagger und Keith Richards beschreiben. Die Rolling Stones – das ist die Musik der ewigen Jugend, also jener, die mittlerweile im sechsten oder siebten Lebensjahrzehnt steht, entsprechend meist ein bisschen zu Geld gekommen ist und somit eine äußerst interessante Käufergruppe bildet – ein wahrer Silver Train (1973) also.

    Den aber kann sich der altehrwürdige Plattenkonzern EMI nicht mehr leisten, weshalb die Stones heuer das Label gewechselt haben. Gotta Get Away, wie sie es 1...

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    http://innovisions.de/beitraege/its-only-rockn-roll/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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