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Unter die Innovations-Lupe genommen

Die CeBIT verleiht »Innovation Award« an Nachwuchsforscher

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Ideen für eine intuitive Interaktion mit IT-Produkten: Bundesministerin Annette Schavan ist Schirmherrin des CeBIT Innovation Award 2012.

21. Mai 2012 — 

Die Ideen und Konzeptionen junger Nachwuchsforscher für Geräte, Software und Anwendungen mit größtmöglicher Benutzerfreundlichkeit sollen ab 2013 erstmalig und in Zukunft jährlich mit dem »CeBIT Innovation Award«  prämiert werden. Als Initiatoren des Innovation Award haben das »Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)« und die »Deutsche Messe AG (DMAG)« die Wichtigkeit von benutzerfreundlichen und in der Praxis einsatzfähigen IT-Produkten erkannt. Ziel des Wettbewerbs ist es,  bei Nachwuchsforschern und Nachwuchsentwicklern die Entwicklungs- und Gestaltungsko...

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Women in ICT 001 keyvisual

Cherchez la femme

Zum Welttag der Informationsgesellschaft

17. Mai 2012 — 

»Beim Chaos Computer Club gibt’s Frauen?«, kommentierte ZDF heuteshow-Moderator Oliver Welke einen Interviewausschnitt mit CCC-Sprecherin Constanze Kurz. Die technische Entwicklung schreitet seit Jahrzehnten rasant voran, mit den Vorstellungen von Frauen in technischen Berufen und deren Realität sieht das anders aus. Für 2011 gibt das Statistische Bundesamt an, dass generell in »technischen Berufen« auf gut 1,5 Mio. Männer knapp 350 000 Frauen kamen. Auch weltweit mangelt es an weiblichen Nachwuchskräften, vor allem in der IT-Branche. Obwohl für die nächsten zehn Jahre erwarte...

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Interview Koenig thumbnail

Energie-Einsparpotenziale durch IT

Interview mit Florian König, Projektleiter des green IT Beratungsbüros

16. Mai 2012 — 

Als Projektleiter des Green IT Beratungsbüros beim Bitkom ist Florian König Experte auf dem Gebiet der Energie und Nachhaltigkeit. Anfang 2009 wurde das Green IT Beratungsbüro im Rahmen des neuen Förderschwerpunktes »IT goes green« im Umweltinnovationsprogramm (UIP) eingerichtet und unterstützt seither professionelle Anwender bei der Umsetzung von Green IT-Projekten: Es berät zu Energie- und Materialeinsparpotenzialen durch Green IT-Anwendungen, herstellerneutral zu IKT-Produkten und Dienstleistungen sowie zu Programmen der Spitzen- und Breitenförderung.

Im Video-Interview stand Flor...

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Hannover Messe Energy 001 keyvisual

Volle Energie voraus!

Energy Messe Hannover baut den Bereich Renewables weiter aus

14. Mai 2012 — 

Von 23. bis 27. April fand die diesjährige internationale Leitmesse der erneuerbaren und konventionellen Energieerzeugung, Energieversorgung, -übertragung, -verteilung und -speicherung, kurz die »Energy«, in Hannover statt. Sie ist Bestandteil der Hannover Messe, dem weltweit bedeutendsten Technologieereignis, welche sich in diesem Jahr mit den zentralen Themen Industrieautomation und IT, Energie- und Umwelttechnologien, Industrielle Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung beschäftigte und China als Partnerland vorstellte. Passend zu dem v...

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Solarenergie keyvisual

Doch noch strahlende Aussichten für die Solarenergie?

Mai 2012: Woche der Sonne – European Solar Days – Fraunhofer-Energietage

11. Mai 2012 — 

Zentralgestirn, Lebensspender und manchen gar Gott – die Bedeutung der Sonne für uns lässt sich kaum überschätzen. Den wichtigsten Beitrag zu unserem Leben stellt aber wohl ihre Strahlungsenergie dar. Laut der Desertec-Foundation zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft bietet die Sonne 10.000 Mal mehr Energie, als zur Versorgung unserer Zivilisation nötig wäre – und zwar in umweltverträglicher Weise. So widmen wir ihr alljährlich ihre eigenen Tage: auf Bundesebene die Woche der Sonne, europaweit die European Solar Days, bei Fraunhofer im Rahmen der Fraunhofer-Energietage.Im Monat...

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Einstiegsartikel Energie keyvisual

IT und Nachhaltigkeit: Mehr als ein Potenzial

Wie aus Kontrahenten Kollaborateure werden

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09. Mai 2012 — 

Grüne Informationstechnik ist mittlerweile vieles: grüne Rechenzentren, optimierte Produkt- und Reisewege, Energy Harvesting, Smart Grids. Mehr noch eröffnet sie uns Möglichkeiten, die Nutzung erneuerbarer Energien tatsächlich wie geplant umfangreich auszubauen. Mit all dem ist sie aber eines sicher nicht mehr, nämlich grün hinter den Ohren.

Informations- und Kommunikationstechnologien assoziieren wir nach wie vor nur selten mit Nachhaltigkeit. Wir kennen sie vor allem als Energieverbraucher. Laut Deutscher Energieagentur verzehren allein die Rechenzentren in Deutschland über zehn Mil...

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Gesundheitsmanagement 001 keyvisual

Gesundheitscheck am Arbeitsplatz

Strategisches Gesundheitsmanagement als Unternehmensphilosophie

Innovationsgrad

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Marktreife2012

07. Mai 2012 — 

Müdigkeit, Demotivation, Konzentrationsprobleme – ist die Grenze der Belastbarkeit erreicht, stehen Körper und Geist miteinander nicht mehr im Einklang. Dies kann letztlich zur seelischen Erschöpfung, dem sogenannten Burn-Out, oder gar zu Depressionen führen. Die Weltgesundheitsorganisation erklärt in ihrem »Bericht über die Europäische Ministerielle WHO-Konferenz 2006«, dass von 870 Millionen Menschen, die in der Europäischen Union leben, 100 Millionen an depressiven Erkrankungen leiden. Solche oder ähnliche Gesundheitsstörungen wirken sich unweigerlich auf die Leistungsfähigke...

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Telemedizin Repository Keyvisual

Betreute Nachsorge per App

Adipositas-Nachsorge-App dient als Best Practice für telemedizinisches Baukastenprinzip

Innovationsgrad

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Marktreife2013

04. Mai 2012 — 

Von der Online-Konferenz für Tumorspezialisten, über digitale Therapiebegleitung für Langzeitpatienten hin zu Social- und Infonetzwerke speziell für Menschen mit chronischen Erkrankungen – telemedizinische Plattformen und Dienste können auf vielfältige Weise die Patientenversorgung unterstützen und verbessern. Bisher haben allerdings nur wenige Entwicklungen den Sprung in den breiten Alltagseinsatz geschafft. Ein Open-Source-Baukasten für telemedizinische Basislösungen soll künftig die Entwicklung von Projekten und tragfähigen Geschäftsmodellen in der Telemedizin erleichtern.

Me...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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