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24 Suchergebnisse für die Schlagworte Digitale Medien

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Das Wunschprogramm wird mobil 002

Fraunhofer ESK

Ein geräteübergreifender Profilserver sorgt dafür, dass Mediendateien nahtlos mit dem gesamten Entertainment-Equipment genutzt werden können.

© Fraunhofer ESK — 

Ein geräteübergreifender Profilserver sorgt dafür, dass Mediendateien nahtlos mit dem gesamten Entertainment-Equipment genutzt werden können.

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Ein geräteübergreifender Profilserver sorgt dafür, dass Mediendateien nahtlos mit dem gesamten Entertainment-Equipment genutzt werden können.

Fraunhofer ESK

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Videodateien werden automatisch am heimischen TV-Gerät in bester HD-Qualität und unterwegs in mobiltauglicher Auflösung eingespielt.

Das Wunschprogramm wird mobil 001

Fraunhofer ESK

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© Fraunhofer ESK

Videodateien werden automatisch am heimischen TV-Gerät in bester HD-Qualität und unterwegs in mobiltauglicher Auflösung eingespielt.

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In Flugzeug oder Bahn übernimmt die Leseleuchte über dem Sitzplatz künftig auch den Datentransfer

Lichtstrahlen als Datenhighway 002

Fraunhofer HHI

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© Fraunhofer HHI

In Flugzeug oder Bahn übernimmt die Leseleuchte über dem Sitzplatz künftig auch den Datentransfer

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    Lichtstrahlen als Datenhighway 003

    Fraunhofer HHI

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    © Fraunhofer HHI

    Überall wo WLAN- und Funknetze zu langsam, unerwünscht oder nicht möglich sind, schließt optisches WLAN über LED-Leuchten die Verbindungslücke

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      Gut im Blick 001

      Scanrail

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      © istockphoto.com/scanrail

      Neue Such-, Filter- und Darstellungsverfahren für multimediale Daten ermöglichen dem Nutzer ein intuitives Browsen und Durchsuchen großer Video- und Fotoarchive.

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        Direkt am TV-Gerät wird ganz einfach mit der Fernbedienung das persönliche Wunschauto zusammengestellt und in Großansicht am Bildschirm präsentiert

        Internet TV Nicht nur fuer Couch-Potatos 001

        Fraunhofer FOKUS

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        © Fraunhofer FOKUS

        Direkt am TV-Gerät wird ganz einfach mit der Fernbedienung das persönliche Wunschauto zusammengestellt und in Großansicht am Bildschirm präsentiert

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          Mithilfe dieses kostenlosen Vuvuzela-Filters des IDMT lässt sich die Lautstärke von Fantröten stufenlos regulieren.

          Ausgetroetet 001

          Steve Cady

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          © istockphoto.com/blindtoy99

          Um das in der Regel als „Störgeräusch“ empfundene Getröte von Fantröten oder Vuvuzelas zumindest für die Zuschauer am heimischen Bildschirm erträglicher und die „normalen“ Stadiongeräusche wieder hörbar zu machen, hat das Fraunhofer IDMT einen speziellen Vuvuzela-Filter entwickelt.

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          Klingt gut 001

          Klingt gut 001

          Denis Hartmann

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          © dha

          Klingt gut

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          Letzte Kommentare auf InnoVisions

          15 Kommentare

          Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

          Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

          Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

          Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

          Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

          Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

          Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

          Embedded Systems am Fraunhofer HHI

          InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

          Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

          Embedded Systems am Fraunhofer HHI

          Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

          Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

          E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

          MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

          Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

          Der Ausweis fürs Netz

          Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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