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Bewusster Umgang mit Wasserressourcen - Umfrage zum Weltwassertag 2012

Fraunhofer IuK

Bewusster Umgang mit Wasserressourcen - Umfrage zum Weltwassertag 2012

© IuK — 

Bewusster Umgang mit Wasserressourcen - Umfrage zum Weltwassertag 2012

2012 | Berlin | Jedes Jahr am 22. März wird der Weltwassertag begangen. Seit der Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung 1992. 1993 fand der erste Weltwassertag auf Grundlage einer UN-Resolution (http://www.un.org/documents/ga/res/47/a47r193.htm) statt. Jedes Jahr wird ein anderer Aspekt in den Vordergrund gestellt. Dieses Jahr: »water and food security«. Denn die Weltbevölkerung soll laut Angaben der UNESCO in den nächsten 40 Jahren um 2 bis 3 Milliarden steigen. Daraus resultiert ein Anstieg des Nahrungsmittelbedarfs um ganze 70 Prozent bis 2050. Wasser und die Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln sind also untrennbar miteinander verbunden. Einen effizienteren Umgang mit Wasser kann man zum Beispiel mit Projekten zum Integrativen Wasserressourcenmanagement (IWRM) fördern. Des Fraunhofer AST ist etwa an IWRM-Projekten in der Mongolei, China und Saudi-Arabien beteiligt. Dort helfen Informations- und Kommunikationstechnologien, einen effizienteren Umgang mit Wasser zu fördern. Musik "Poofy Reel" provided by Kevin MacLeod | incompetech.com

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CeBIT-Fraunhofer-IuK-InnoVisions-Days „Embedded Systems" 2008

Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie

Dialogorientiertes Symposium für Anwender und Anbieter von Technologien in komplexen Systemen, Forschung und Entwicklung.

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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