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10 Suchergebnisse für die Schlagworte Audio

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Ausgetroetet 001

Steve Cady

Mithilfe dieses kostenlosen Vuvuzela-Filters des IDMT lässt sich die Lautstärke von Fantröten stufenlos regulieren.

© istockphoto.com/blindtoy99 — 

Um das in der Regel als „Störgeräusch“ empfundenes Getröte von Fantröten oder Vuvuzelas zumindest für die Zuschauer am heimischen Bildschirm erträglicher und die „normalen“ Stadiongeräusche wieder hörbar zu machen, hat das Fraunhofer IDMT einen speziellen Vuvuzela-Filter entwickelt.

InnoVisions_03-11_Ausgetroetet_001.png — 

Um das in der Regel als „Störgeräusch“ empfundene Getröte von Fantröten oder Vuvuzelas zumindest für die Zuschauer am heimischen Bildschirm erträglicher und die „normalen“ Stadiongeräusche wieder hörbar zu machen, hat das Fraunhofer IDMT einen speziellen Vuvuzela-Filter entwickelt.

Steve Cady

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Flachlautsprecher - Fraunhofer IDMT auf der IFA 2010

Fraunhfer-Verbund IUK-Technologie

Warum zwischen flachem Design und gutem Klang entscheiden? Am Fraunhofer IDMT wurde eine neue Generation von Flachlautsprechern entwickelt, die beides vereint. Daniel Beer präsentierte den Flachlautsprecher auf der Internationalen Funkausstellung 2010 in Berlin.

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Hört die Signale

Hört die Signale

Denis Hartmann

InnoVisions_02-2010_Hoert_die_Signale.png — 

© dha

Audio - Klangwelten für Jedermann

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    mp3 in der dritten Dimension 001

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    istockphoto

    InnoVisions_04-2008_mp3_in_der_dritten_Dimension_001.png — 

    © istockphoto

    Dolby Surround fürs Internet: Ein neues Audiocodierungsverfahren steigert das digitale Klangerlebnis.

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      Die feine Kunst des guten Klangs 001

      Die feine Kunst des guten Klangs 001

      Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechno

      InnoVisions_02-2010_Die_feine_Kunst_des_guten_Klangs_001.png — 

      © IDMT

      Dünn wie ein Brett: Der Klang dieses Lautsprechers schallt trotzdem kraftvoll in den Raum.

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      Die feine Kunst des guten Klangs 002

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      Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechno

      InnoVisions_02-2010_Die_feine_Kunst_des_guten_Klangs_002.png — 

      © IDMT

      Array aus vielen kleinen Membranen: Diese Bauweise trickst bisherige Klangprobleme flacher Lautsprecher aus.

      Auflösung: 1042px x 1562px

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      Die feine Kunst des guten Klangs 003

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      Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechno

      InnoVisions_02-2010_Die_feine_Kunst_des_guten_Klangs_003.png — 

      © IDMT

      Array aus vielen kleinen Membranen: Diese Bauweise trickst bisherige Klangprobleme flacher Lautsprecher aus.

      Auflösung: 5616px x 3744px

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      Musizieren mit Multi-Touch 001

      Musizieren mit Multi-Touch 001

      Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechno

      InnoVisions_02-2010_Musizieren_mit_Multi-Touch_001.png — 

      © IDMT

      Software komponiert im Mozart-Stil: Töne und Melodien werden in harmonische Klangmuster eingebettet – als hätte der Nutzer ein paar Semester klassische Kompositionslehre studiert.

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      Letzte Kommentare auf InnoVisions

      15 Kommentare

      Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

      Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

      Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

      Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

      Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

      Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

      Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

      Embedded Systems am Fraunhofer HHI

      InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

      Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

      Embedded Systems am Fraunhofer HHI

      Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

      Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

      E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

      MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

      Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

      Der Ausweis fürs Netz

      Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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