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24 Suchergebnisse für die Schlagworte AAL

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Weltgesundheitstag 2012 001

Fraunhofer IGD

Weltgesundheitstag 2012 001

© IGD — 

Weltgesundheitstag 2012

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Weltgesundheitstag 2012

Fraunhofer IGD

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    All-Generation-Spieleplattform lädt nicht nur Senioren zum Fitnesstraining oder zur Weltmeisterschaft der Fan-Chöre

    Ole Ole im Social Net 001

    Fraunhofer FIRST / Heyde

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    © Fraunhofer FIRST / Heyde

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    Technik gegen die Vergesslichkeit

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    Fraunhofer IGD

    Technik gegen das Vergessen

    Technik-gegen-das-Vergessen 001

    Fraunhofer IGD

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    © Fraunhofer IGD

    Technik gegen das Vergessen: Demenzkranke im Alltag unterstützen

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    Ambient Assisted Living (AAL)

    Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie

    2009 Nichts dürfte Deutschland in den kommenden 25 Jahren so verändern wie der demografische Wandel. Im Jahr 2035 wird in der Bundesrepublik eine der ältesten Bevölkerungen der Welt leben. Jeder dritte Mensch wird dann älter als 60 Jahre alt sein, mehr als die Hälfte 50 Jahre und älter. Die meisten von ihnen wollen ihren Ruhestand in der eigenen Wohnung genießen und dort ein möglichst selbstständiges Leben führen. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass schon heute drei von vier Senioren technische Entwicklungen begrüßen, die sie unterstützen. „Das Fraunhofer IESE erforscht in der Ambient Assisted Living Environment (AAL Environment) mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft intelligente Lebensassistenzsysteme, die älteren oder pflegebedürftigen Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes und autonomes Leben in ihrer gewohnten Umgebung ermöglichen sollen. Unter Einsatz von Ambient-Intelligence-Ansätzen entstehen dabei innovative Lösungen, die den Bewohner in seiner häuslichen Umgebung quasi kennen lernen und in seinem Alltag unterstützen. Das Augenmerk liegt hierbei auf umfassenden Systemkonzepten, die den Ansprüchen unterschiedlicher Zielgruppen gerecht werden. Neben technischen Aspekten wie Zuverlässigkeit und Adaptivität der Systeme, und der Entwicklung intelligenter Verfahren, werden auch Bedienbarkeit und Akzeptanz der Systeme erforscht."

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    Die Wohnung denkt mit

    Die Wohnung denkt mit 001

    Denis Hartmann

    InnoVisions_01-2009_Die_Wohnung_denkt_mit_001.png — 

    © dha

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      Betriebssystem fuers Haus 001

      Betriebssystem fuers Haus 001

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      © istockphoto

      Die Küche gehorcht aufs Wort: Im häuslichen Reich regiert eine skalierbare Plattform mit einer Open-Standard-Technologie.

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      Betriebssystem fuers Haus 002

      Betriebssystem fuers Haus 002

      InnoVisions_01-2009_Betriebssystem_fuers_Haus_002.png — 

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      Wer zu lange schläft, wird automatisch geweckt: Die intelligente Wohnumgebung denkt für den Menschen mit.

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      Letzte Kommentare auf InnoVisions

      15 Kommentare

      Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

      Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

      Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

      Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

      Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

      Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

      Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

      Embedded Systems am Fraunhofer HHI

      InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

      Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

      Embedded Systems am Fraunhofer HHI

      Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

      Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

      E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

      MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

      Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

      Der Ausweis fürs Netz

      Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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