Cebit Innovation Award

Future Government

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Der Automat wird persönlich

Das Fraunhofer IAO zeigt die neue Automatenlandschaft

© IAO — 

Ob 3-D, Social Media oder »Vending as a Service«: Smarte Technologien erobern die Welt der Automaten. Als »Gesicht« des Unternehmens muss diese Schnittstelle zum Kunden zeitgemäß und attraktiv gestaltet sein. Ideen und Konzepte, wie Automaten in Zukunft aussehen könnten, werden hier vorgestellt.

22. März 2012 — 

Automaten und Self Service-Angebote dringen in immer neue und komplexere Anwendungsbereiche vor. Gleichzeitig ist vielfach eine Abkehr von Automaten hin zu persönlichen Services auf mobilen Endgeräten zu verzeichnen: Die Automaten auf der Straße wandern mit den Apps auf unseren Smartphones in die Hosentasche.Self Service und Automaten stehen vor vielen Fragen: Können Automaten noch neue Dienste bieten? Wo lassen sich Automaten ersetzen? Gibt es integrierte Servicekonzepte der Betreiber? Und was erreicht den Kunden am Besten?Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich seit 2010 die ...

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Wild Duck Kolumne Keyvisual
05. März 2012 — 

Die CeBIT 2012 steht unter dem Motto »Managing Trust«. Klingt so gut, dass man gern hingeht! Inhaltlich verstehen muss man ein Motto ja nicht. Hey, das Vertrauen habe ich doch – oder eben nicht. Soll oder kann mein Vertrauen denn gemanagt werden? Was will mir die IT-Branche damit sagen? Vielleicht, dass sie es gemanagt kriegt, dass ich endlich Vertrauen bekomme und viel kaufe? Es geht im Grunde darum, ob Cloud Computing schon wirklich flächendeckend einsetzbar ist, ob es also aus der Early Adopter Phase herauskommt und von der Pragmatic Majority breit eingesetzt wird (im Modell »Chasm of...

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Vertrauensbildende Maßnahmen – Die CeBIT 2012

Mit ihrem diesjährigen Ansatz »Managing trust« möchte die CeBIT das Vertrauen in IKT fördern

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29. Februar 2012 — 

Dieses Jahr hat sich die CeBIT Vertrauen auf die Fahnen geschrieben. Vertrauen in Informations-  und Kommunikationstechnologien zu stärken entwickelt sich zur nächsten großen Frage der Branche. Ein Thema, welches stark mit der aktuellen Entwicklung der Cloud-Technologie verbunden ist. Ein Service, der trotz großer Hoffnungen immer noch stark um Vertrauen werben muss. Die Institute des Fraunhofer-Verbundes IuK-Technologie sind auch dieses Jahr wieder mit vielen Projekten vertreten, die helfen können, Vertrauen in IKT-Lösungen zu stärken. Nicht nur in der Wolke.

»Die CeBIT hat sich...

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Wild Duck Kolumne Keyvisual
06. Dezember 2011 — 

Der IT-Gipfel findet im Dezember 2011 zum sechsten Mal statt. Es geht darin um die Themen, die uns so normal bewegen. Sicherheit, Datenschutz, Innovationen, intelligente Netze, Bildung und eHealth. Alle diese Themen bringen schwierige Diskussionen, nach denen immer wieder gewisse Beschlüsse gefasst werden. Ich bin oft bekümmert, dass es dabei so wenige konkrete Visionen gibt, an deren Umsetzung wirklich gearbeitet werden kann. Bei einem früheren IT-Gipfel wurde beschlossen, „Internet in jeder Berghütte und auf jeder Hallig“ zu ermöglichen. DAS ist ein Wort – und inzwischen haben ja ...

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Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

Interview Dr. Stefan Rüping, Leiter »Integrated Data Mining« am Fraunhofer IAIS

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13. September 2011 — 

Herr Dr. Rüping, wie würden Sie »Big Data« definieren?

Wir verstehen unter Big Data immens große Datenmengen, die mit Standard-Techniken – zum Beispiel herkömmlichen Datenanalyse-Tools – nicht mehr zu verarbeiten sind. Big Data ist keine feststehende, sondern eine relative Datenmenge, die sich mit der fort-schreitenden technischen Entwicklung verändert. Heute liegt diese Größe im Bereich einiger Gigabytes bis Terabytes. In Zukunft werden wir über Petabytes als Big Data sprechen.Um diese Datenmengen analysieren und vor allem verstehen zu können, braucht man spezielle Methoden, T...

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Meldung ans Amt auf Knopfdruck

Neues P23R-Verfahren erleichtert den B2G-Kontakt

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Marktreife2012

29. Juli 2011 — 

Unternehmen müssen regelmäßig für verschiedenste Zwecke Daten an die Verwaltung übermitteln – eine mühevolle und kostspielige Pflicht. Um den in Gesetzen und Verordnungen festgelegten Informations- und Meldepflichten verwaltungskonform nachzukommen, müssen sie die Fristen beachten sowie die laufenden Änderungen und die neu hinzukommenden Vorschriften stets im Blick haben. Vielfach werden die gerade gültigen Formulare sogar noch „händisch“ ausgefüllt. Das P23R-Prinzip soll hier Abhilfe schaffen: als Bindeglied zwischen Unternehmen und Verwaltung, sollen P23R-Lösungen für beid...

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Im europäischen Projekt IMPACT wird unter anderem eine Argumentation-Software entwickelt, um gesellschaftlich relevante Debatten mathematisch abbilden zu können und die Argumentationsverläufe verständlich und übersichtlich darzustellen.

… und bin jetzt klüger als wie zuvor!

Software macht Debatten verständlicher

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Marktreife2013

19. Juli 2011 — 

Diskussionsbeiträge werden häufig nur unter einem Gesichtspunkt beachtet: Stehen sie für oder gegen eine bestimmte Position? Vor allem bei längeren Erklärungen oder politischen Thesen könnten die genutzten Argumentationslinien aber zusätzlichen Aufschluss geben und die Vergleichbarkeit mit anderen Argumenten erhöhen. Im europäischen Projekt IMPACT wird deshalb unter anderem eine Argumentation-Software entwickelt, um gesellschaftlich relevante Debatten mathematisch abbilden zu können und die Argumentationsverläufe verständlich und übersichtlich darzustellen.

22 ernst zu nehmende T...

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http://innovisions.de/beitraege/und-bin-jetzt-klueger-als-wie-zuvor/
Ganzheitlicher eGovernment-Ansatz macht Berliner Schulsystem in puncto IT-Unterstützung zum „Musterschüler"

eBildung in Berlin

Sichere IT-Unterstützung für Berliner Schulen

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Marktreife2011

19. Juli 2011 — 

Aufbau und Management eines leistungsstarken Bildungssystems sind zentrale Aufgaben für Kommunen und Länder. Damit dies gelingt, ist eine umfassende IT-Unterstützung in jeder Schule und in den einzelnen Fachbehörden ebenso zwingende Voraussetzung wie die intensive Zusammenarbeit aller Akteure. Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung konzipiert und realisiert deshalb eine eGovernment-Struktur, die einerseits effiziente Planungs- und Gestaltungsprozesse gewährleisten soll, während andererseits höchste Anforderungen an den Schutz der Bürgerdaten erfüllt ble...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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