40 Suchergebnisse für die Schlagworte IOSB

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Vernetztes Katastrophenmanagement

Sensoren und Roboter verbessern Rettungseinsätze

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SENEKA 001 keyvisual

© IOSB — 

SENEKA ermöglicht das Vernetzen von Robotern und Sensoren, um sich bei Katastrophen schnell einen Überblick zu verschaffen.

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Marktreife2020

03. März 2014 — 

Sensoren erweitern unsere Sinne. Mit Sensoren ausgestattete Roboter wiederum können diese »Sinne« in unzugängliche Gebiete bringen – für einen besseren Überblick. Diesen Ansatz verfolgt sich das Projekt SENEKA. Forscher des Fraunhofer IOSB wollen Sensoren, Roboter und die Möglichkeiten ihrer Kommunikation miteinander und mit einer Katastrophen-Leitstelle so gestalten, dass künstliche »Technik-Teams« in betroffene Gebiete vorausgeschickt werden können. Mit ihrer Hilfe würde die Erstsuche nach Verschütteten, Rettungswegen oder möglichen Gefahrenquellen deutlich vereinfacht.

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http://innovisions.de/beitraege/vernetztes-katastrophenmanagement/
OWL 001 keyvisual

Die Logik der Energieeffizienz

Industrielle Prozesse intelligent energieoptimiert

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Marktreife2015

15. Juli 2013 — 

Moderne Produktionsanlagen haben die Effizienz der Fertigungsprozesse kontinuierlich und bis ins kleinste Detail im Griff. Zentrale Kriterien dabei sind Qualität und Leistung der Prozesse. Der Stromverbrauch insbesondere der elektrischen Antriebe bleibt bei der Anlagensteuerung bisher meist außen vor, obwohl auch hier durch intelligente Steuerung ein Effizienzpotential von bis zu einem Drittel realisiert werden kann. Spezielle Optimierungsassistenten ermöglichen nun eine präzise Überwachung des Energieflusses und damit automatisiert mehr Energieeffizienz ohne Einbußen bei der Prozessleistung.

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http://innovisions.de/beitraege/die-logik-der-energieeffizienz/
Fabrik DNA keyvisual

Auf dem Weg in die Fabrik von morgen

In einer Modellfabrik wird die Synchronisation von Einzelbereichen angestrebt

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11. Juli 2013 — 

Produzierende Unternehmen müssen heutzutage immer stärker Produktionsanlagen und IT-Systeme wiederverwenden - und zwar mitunter zur Herstellung von Produkten, für die weder diese Anlagen noch die IT ursprünglich vorgesehen waren. Am Fraunhofer IOSB-INA wird die DNA der modernen Fabrik entschlüsselt. Der Film zeigt, wie die DNA-Stränge der modernen Fabrik - »Produkte«, »Produktion« und »Informationstechnik« in einer Modellfabrik synchronisiert werden. Ziel ist es, dass die Anlagen und ihre Komponenten über eine USB-ähnliche Schnittstelle verfügen, durch die die Steuerungssoftware neue oder geänderte Elemente erkennt, so dass alle benötigten Informationen für die automatische Integration in den Produktionsablauf und die angeschlossenen IT-Systeme übertragen werden können.

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http://innovisions.de/beitraege/auf-dem-weg-in-die-fabrik-von-morgen/
Anubis keyvisual

Big Helper is watching

Selbstüberwachende Produktionsanlagen erkennen Fehler automatisch

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Marktreife2012

24. Juni 2013 — 

Ein zentrales Element der vierten industriellen Revolution sind miteinander vernetzte Maschinen und Systeme. Sie sind nicht nur in der Lage, sich selbstständig zu steuern, sondern können mit Hilfe von Lernalgorithmen die Funktionsweisen von Systemen erfassen, um auch variierende technische Prozesse zu analysieren und zu überwachen. Diese Systeme lernen die Zusammenhänge und Abläufe im Prozesszyklus und bemerken, wenn der Produktionsprozess von dem üblichen Modell abweicht. So können ein unnötig hoher Energieverbrauch und Fehler in der Produktion vermieden sowie Kosten und Zeit eingespart werden.

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Gestensteuerung keyvisual

Aus dem Handgelenk geschüttelt

Qualitätskontrolle per Handzeichen

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Marktreife2017

06. Juni 2013 — 

Die Sorgfalt, mit der die Qualität beispielsweise lackierter Autoteile bei der BMW Group kontrolliert wird, ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Per Hand kontrollieren die Mitarbeiter jeden Stoßfänger und geben ihn dann durch manuelle Eingabe ihres »O.K.« oder der Fehlerbeschreibung für den weiteren Prozess frei. Gemeinsam mit der BMW Group hat das Fraunhofer IOSB nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Mitarbeiter die auf Karosserieteilen entdeckten Fehler durch eine einfache Zeigegeste dem System mitteilen können. Die Genauigkeit ist hoch, die Aufwandsersparnis enorm.

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Girls'Day 2013 Keyvisual

Noch fehlt die weibliche Note

Nach wie vor sind technische Berufe für Frauen nicht selbstverständlich

627

22. April 2013 — 

Seit über zehn Jahren versucht der Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag Schülerinnen an Technik und Informatik heranzuführen. Einige Erfolge konnte er bereits verzeichnen, doch es scheint noch ein weiter Weg, bis signifikant mehr Frauen in MINT-Berufen arbeiten werden. Immer noch entscheiden sich zu wenige junge Frauen für diesen Ausbildungsweg. Mit der Teilnahme am Girls’Day leistet Fraunhofer jedes Jahr seinen Beitrag, um das zu ändern.

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Hannover Messe keyvisual

Vernetzte Industrie

Die Hannover Messe zeigt das Neueste aus Produktion und Technik

666

08. April 2013 — 

Informations- und Kommunikationstechnologien halten immer stärker Einzug in die Produktion. Ein Umstand, dem auch die Hannover Messe zunehmend Rechnung trägt. Mit ihrem Schwerpunkt Integrated Industry verweist sie auf immer flexibler und intelligenter werdende Produktionsstraßen. Die auf der Hannover Messe vorgestellten Projekte der Fraunhofer-Institute spiegeln diese Entwicklung deutlich wieder.

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Ce BIT Scorpions 001 keyvisual

Rückblick: Die CeBIT 2012 – gut gehüpft und schnell skizziert

Die Fraunhofer-Standpräsentationen des letzten Jahres waren nah am Nutzer gebaut

731

01. Februar 2013 — 

Der Fraunhofer-Stand auf der letztjährigen CeBIT bot eine Bandbreite an verschiedenen Projekten und Technologien. Besonders spannend für den Besucher ist jedoch der praktische Einsatz. Vom Fußballspielen über einen zeichnenden Roboter bis hin zu praktischer IT-Sicherheit im Alltag ließ sich Vieles ausprobieren. Besonderer Beliebtheit erfreute sich ein künstlerisch begabter Roboter und das Hüpf-Lernspiel »Hopscotch«, das sogar das Blut einiger Prominenter in Wallung versetzte.

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