26 Suchergebnisse für die Schlagworte Energie und Nachhaltigkeit

Seite Drucken

Nachhaltig und mobil

Stuttgart soll sich zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln

221

© EnBW — 

ElmotoE-Bike EnBW

14. März 2011 — 

Stuttgart soll sich in den kommenden Jahren zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln. Was das konkret bedeuten kann, wird nun in fünf aufeinander abgestimmte Projekten ausgearbeitet, an denen sich Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände und Bürger beteiligen können. Über den technikorientierten Ansatz hinaus sollen dabei auch langfristige Fragen des Zusammenlebens in Städten mit einbezogen werden. Deshalb stehen auch Aspekte wie Arbeit und Leben, Klimaschutz, Stadtentwicklung und der demografische Wandel im Mittelpunkt. Im Interview beschreibt Florian Rothfuss vom Fraunhof...

WEITERLESEN

221 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/nachhaltig-und-mobil/
Ralf Mekelberger 001 Thumbnail

IT als grüner Innovationsmotor

Ralf Mekelberger ist Prokurist und Leiter des Bereiches Automotive Services der operational services GmbH, einem Joint-Venture von T-Systems und Fraport

225

06. Oktober 2009 — 

Wer zum Thema „Nachhaltigkeit“ nur die so genannten „grünen Technologien“ zählt, sollte besser auch einmal einen Blick um die Ecke werfen: Eine Vielzahl von Technologien und Konzepten aus dem IT-Umfeld leisten hier inzwischen einen wesentlichen Beitrag, ja sind in weiten Teilen sogar der eigentliche Innovationstreiber oder „Enabler“.

Zum Beispiel der ganze Bereich „Tracking and Tracing“, also die Objektverfolgung von der Produktion über den Einbau und Austausch bis hin zu Entsorgung und Recycling. Technisch gesehen reicht die Palette vom einzelnen RFID-Tag bis hin zu kleine...

WEITERLESEN

225 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/it-als-gruener-innovationsmotor/
Grüne Wellen glätten 001 Thumbnail

Grüne Wellen glätten

Im IuK-Energie-Labor wird erprobt, wie Ökostrom umfangreich genutzt werden kann

06. Oktober 2009 — 

Wir sind Weltmeister – nicht nur in sportlichen Disziplinen oder im Automobilbereich. Deutschland ist Weltmeister in der Wind-, Solar- und Bioenergie. Und dafür gibt es gute Beispiele: Das derzeit weltweit größte Solarkraftwerk, das mit einer Peakleistung von zwölf Megawatt (MW) Strom produziert, steht in Bayern. Östlich von Leipzig werden 550.000 Solarmodule ihre Arbeit aufnehmen, die im Solarpark "Waldpolenz“ rund 40 MW erzeugen sollen. Und unter Federführung deutscher Konzerne sollen in Afrika riesige Solarkraftwerke entstehen, um die Energieversorgung Europas zu ergänzen.

...

WEITERLESEN

128 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/gruene-wellen-glaetten/
Im gruenen Bereich 001 Thumbnail

Im grünen Bereich

In Büros schlummern enorme ökologische Potenziale – Mit Hilfe von Studien sollen sie entdeckt und nutzbar gemacht werden

154

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

6

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2009

06. Oktober 2009 — 

Wie lesen Mitarbeiter in Büros elektronische Dokumente? Am Monitor oder doch lieber ausgedruckt? Bei fast allem, was beim Querlesen am Bildschirm als lesenswert beurteilt wird und länger als eine Seite ist, wird in der Regel die Druck-Taste genutzt! Weit über 80 Prozent der Europäer und US-Amerikaner machen das so. Papier lässt sich anfassen und buchstäblich „begreifen“ - digitale Dokumente dagegen sind und bleiben virtuell. Sie lassen sich nicht handgreiflich bearbeiten, beispielsweise indem man sie spontan mit Notizen versieht oder die interessantesten Stellen persönlich markiert....

WEITERLESEN

154 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/im-gruenen-bereich/
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Beyerer 001 Thumbnail

Innovationsmotor Nachhaltigkeit

Innovationsmotor Nachhaltigkeit

05. Oktober 2009 — 

Unsere moderne, hochtechnisierte Gesellschaft verdankt ihren heutigen Wohlstand vor allem dem vergleichsweise einfachen und preiswerten Zugang zu Energie- und Wasserressourcen. Die verantwortungsvolle Nutzung dieser natürlichen Ressourcen stellt die wesentliche Herausforderung des 21. Jahrhunderts dar. Es geht um die Frage der Nachhaltigkeit unter Beachtung des Klimawandels und der Endlichkeit fossiler Energieträger und es geht darum, der Verantwortung gegenüber unseren nachfolgenden Generationen gerecht zu werden.

Fraunhofer-Forscher aus ganz Deutschland haben sich dieser Herausforderung ...

WEITERLESEN

129 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/innovationsmotor-nachhaltigkeit/

Weltspitze

Fraunhofer baut den energieeffizientesten Supercomputer der Welt - unter anderem für komplexe Simulationen

21. November 2008 — 

Das Fraunhofer ITWM installiert einen neuen Supercomputer-Cluster, der zu den energieeffizientesten der Welt gehört. Auf der Green500, dem weltweiten Ranking für energieeffiziente Rechner, teilt sich der neue Cluster (BladeCenter QS22 Cluster, PowerXCell 8i 3.2 Ghz, Infiniband) Platz eins mit dem baugleichen System bei IBM.

Mit einem Verbrauch von nur circa 2 Watt je Gigaflop (488,1 Mflop/Watt) und einer Gesamtleistung von 9.259 Teraflop/s (circa 9.2 Billiarden Rechenschritte/sec.) zählt das System auch zu den stärksten Rechen-Clustern in Deutschland. Das Fraunhofer ITWM wird das neue S...

WEITERLESEN

88 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/weltspitze/

Einsatz mit voller Energie

Eine energieeffiziente Produktion ist nur zusammen mit Mitarbeitern und Führungskräften umsetzbar

21. November 2008 — 

Noch spielen die Energiekosten bei Investitionsentscheidungen in der produzierenden Industrie nur eine untergeordnete Rolle. Dies zumindest ergab eine Befragung von etwa 450 Entscheidern und Experten aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Industrieverbänden. Durchgeführt wurde sie im Rahmen einer vom Bundesforschungsministerium geförderten Studie zur Energieeffizienz in der Produktion. Dennoch wird sich der möglichst effiziente Einsatz von Energie im 21. Jahrhundert zu einem entscheidenden Thema für den Erfolg eines Unternehmens entwickeln. Denn auch dies ist ein Resümee der von ac...

WEITERLESEN

115 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/einsatz-mit-voller-energie/

Energie nutzen, nicht nur verbrauchen

Durch eine verbesserte Steuerung verbrauchen Maschinen in Produktionsanlagen nur dann Energie, wenn sie auch wirklich arbeiten

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

9

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2011

21. November 2008 — 

Werkzeugmaschinen, die in den Produktionshallen der Industrie arbeiten, haben in der Regel eine Menge Freizeit“: Werden sie in der Kleinserienfertigung eingesetzt, sind sie teilweise nur 15 Prozent der Betriebszeit aktiv am Produktionsprozess beteiligt. Selbst bei Aufträgen in Großserie arbeiten sie oft weit weniger als die Hälfte der Zeit. Als Stromverbraucher sind sie jedoch durchgängig aktiv. Bis zu drei Viertel der Gesamtleistungsaufnahme werden als Grundlast auch in der Ruhezeit verbraucht. Entlang von Produktionsprozessen betrifft dies nicht nur einzelne, sondern eine Vielzahl von ...

WEITERLESEN

136 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/energie-nutzen-nicht-nur-verbrauchen/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

1 / 3