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Europa auf Kooperationskurs
Praxistaugliche Kooperation mit und zwischen Behörden auch über Staatsgrenzen hinweg: das „Semantic Interoperability Engineering“

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Berlin, Fraunhofer ISST – Der unbestreitbare Erfolg von E-Government- Anwendungen in vielen Bereichen hat leider zwei Seiten: Einerseits erleichtern die Systeme inzwischen vielfach den Behördenkontakt oder auch die Verfolgung von Straftaten, bereiten effizienteren Verwaltungsstrukturen den Weg oder bringen Wirtschaft und Gesellschaft enger zusammen – etwa durch die Umsetzung der europäischen „Dienstleistungsrichtlinie“. Die Kehrseite jedoch ist die Vielzahl der dabei eingesetzten IT-Systeme lokaler, regionaler und nationaler Verwaltungen. Zwar werden derzeit auf nahezu allen Verwaltu...
WEITERLESEN- Sprachgrenzen
- Austauschformat
- Datenaustausch
- Datenverbindung
- grenzüberschreitend
- Pivot-Strukturen
- Vernetzung
- Verwaltungsstrukturen
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Wissensnetz statt Datendschungel
E-Government-Framework nutzt vorhandene Datenpools für aufgabenbezogene und zielgruppengerechte Mehrwertdienste
Innovationsgrad
Marktreife2010
Karlsruhe, Fraunhofer IITB – Eine Tagung der NATO-Spitze, eine Großübung zur Simulation eines Störfalls im Kernkraftwerk, das dauerhafte Monitoring von Pegelständen und Vorsorgemaßnahmen entlang eines hochwassergefährdeten Flusslaufes oder aktuelle Informationen für Wissenschaftler, Behörden und Bürger über die Luft- und Wasserqualität – behördliche Aufgabenstellungen wie diese müssen durch IT unterstützt werden. Dabei sind allerdings auch immer wieder die gleichen Schwierigkeiten zu überwinden. So muss sichergestellt werden, dass alle benötigten Daten aus den unterschiedli...
WEITERLESEN- Unglücksszenarien
- Notfallmanagement
- Kernreaktor-Fernüberwachung
- KFÜ
- Bildauswertung
- Systemtechnik
- IOSB
- System-Lösung
- Informationsplattform
- webbasiert
- Geoinformationssysteme
- Content Management System
- Datenbanksysteme
- Schnittstellen
- praxiserprobt
- Entwicklungsplattform
- Integrationsplattform
- Einsatzzentrale
- Datenstrukturen
- Vernetzung
- Informationspflicht
- Störfall
- Monitoring
- Behörden
- Bürgerservice
- Bürger
- E-Government
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Service für Bürger und Amt
Web-Plattform als ämterübergreifende Managementzentrale unterstützt Verwaltung und Antragsteller bei der Veranstaltungsplanung
Innovationsgrad
Marktreife2009
Rostock, Fraunhofer IGD-R – Wie jedes Jahr werden auch in diesen Wochen wieder landauf landab die Straßen und Plätze zur Bühne für Veranstaltungen aller Art – allein in Hannover bearbeiten die zuständigen Abteilungen der Stadtverwaltung in der Zeit zwischen April und September mehrere Hundert Anträge für Kultur- und Sport- Events, Werbe- und Verkaufsaktionen oder Vereinsfeiern und Bürgerfeste im öffentlichen Raum. Je nach Ort und Art der Veranstaltung sind an den Genehmigungsverfahren bis zu neun unterschiedliche Stellen beteiligt. Die Genehmigungen durch das Event- und das Grünf...
WEITERLESEN- Veranstaltungsservice
- Genehmigungsverfahren
- Verfahrensablauf
- Prozessmanagement
- Prozesse
- Prozessoptimierung
- Gebührenbescheid
- Dienststelle
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Effizientere Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung
Für verschiedenste Zwecke und immer wieder müssen Unternehmen ihre Firmen- oder Personaldaten für Verwaltungsvorgänge aufbereiten. So verwundert es nicht, dass die Hauptlast der Bürokratiekosten in Deutschland längst bei der Wirtschaft liegt – E
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Das Erfolgsmodell „Bürgeramt“ als eine zentrale Anlaufstelle wird immer häufiger auf die virtuelle Datenwelt als „One-Stop- Government“ übertragen, ganz nach dem Motto: Egal wie viele Behörden und Arbeitsschritte für eine bestimmte Aufgabe auch erforderlich sein mögen – für den einzelnen Verwaltungs- „Kunden“ zählen letztlich nur Ergebnis, Bearbeitungszeit und ein zentraler Ansprechpartner. Noch muss jedoch die Wirtschaft auf ein solches „One-Stop-Government“ weitgehend verzichten. Dabei ließen sich mit neuartigen „Hochleistungsportalen und Service-Architekturen“...
WEITERLESEN- Wirtschaft und Verwaltung
- Meldedaten
- Meldeempfänger
- Meldepflichtige
- No-Stop-Government
- medienbruchfrei
- Netzwerkverwaltung
- Datenpointernetzwerk
- IT-Sicherheit
- Datenhaltung
- Meldeprozesse
- Bundesministerium des Inneren
- BMI
- Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme
- FOKUS
- Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering
- IESE
- Informationstechnik
- Medienbrüche
- interaktive Prozesslandkarte
- Felxibler Einfacher Sicherer Kommunikationsprozessor
- FRESKO
- Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
- SIT
- Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik
- ISST
- Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation
- IAO
- Berichtspflichten
- PRTR
- Schadstoffregister
- Abfallnachweisverordnung
- Machbarkeitsstudie
- Personalwesen
- Antragsverfahren
- Lastspitzen
- Datenübermittlung
- Bürger
- Verwaltungsportale
- IUK-Verbund
- Rombach
- Schnittstellen
- One-Stop-Government
- Behörden
- Bürgeramt
- Praxisbetrieb
- Meldepflicht
- Informationspflicht
- Finanzdienstleistungen
- Finanzdienstleister
- Umwelt
- Fraunhofer Gesellschaft
- TU München
- Bürokratie
- Prozessketten
- Prozesse
- Verwaltung
- E-Government
- Einsparpotenzial
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Die Suche nach mehr Effizienz
Neue Analyse-Methode verdeutlicht Potenziale für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung2 HTTP
München, TUM / Siemens AG – Deutsche Unternehmen nutzen E-Government-Angebote nach wie vor vergleichsweise zurückhaltend. Experten der TU München vermuten, dass dies vor allem an der verbesserungswürdigen Integration von Zugangswegen, der Einbeziehung relevanter Stakeholder und der mangelnden Prozessorientierung liegt. Erst vereinzelt werden Methoden und Instrumente, Schnittstellen und Standards aus dem„E-Business“ auch für Kooperationsprozesse mit der öffentlichen Verwaltung eingesetzt – beispielsweise aus dem Geschäftsprozessmanagement, Portalkonzepte oder auch die durchgängi...
WEITERLESEN- eANV
- Potenzialanalyse
- Umfeldanalyse
- Feinanalyse
- Soll-Prozessketten
- B2G-Prozesse
- B2G
- elektronische Abfallnachweisverordnung
- Emissionshandel
- Emissionshandelsstelle
- CO2-Emissionen
- Wirtschaft und Verwaltung
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- Medienbruch
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- Bundesinnenministerium
- Bundesministerium des Inneren
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- öffentliche Verwaltung
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- Prozesslandschaft
- Prozessketten
- E-Government 2.0
- Prozessorientierung
- Prozessmanagement
- TU München
- E-Government
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Start des „No-Stop-Government”
Im Meldewesen zwischen Wirtschaft und Verwaltung sollen Prozessketten ohne Medienbrüche Bürokratiekosten senken
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Fraunhofer IESE / FOKUS / SIT – Nach Jahren der Digitalisierung von Verwaltungsverfahren hat sich die Bundesregierung jetzt einen umfassenden Bürokratieabbau zum Ziel gesetzt. Bestehende elektronische Inseln sollen sicher miteinander verbunden werden, indem nicht nur einzelne Schnittstellen betrachtet werden, sondern komplette Prozessketten. Experten sprechen hierbei von einer größeren „Transaktionstiefe“, die Redundanzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette beseitige. Medienbruchfreie Prozesse zwischen Unternehmen und Behörden sollen die Bearbeitung verwaltungsbezogener Vorgän...
WEITERLESEN- Antragsverfahren
- Lastspitzen
- Datenpointernetzwerk
- Arbeitgebermeldungen
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- Stammdaten
- Felxibler Einfacher Sicherer Kommunikationsprozessor
- FRESKO
- Einsparpotenzial
- juristische Rahmenbedingungen
- Prozessoptimierung
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- Wirtschaft und Verwaltung
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Viele Berater sind schon lange (oder gar schon immer?) frustriert. Eine Software wird eingeführt, aber sie passt nicht mit der Realität zusammen. Das ist schlecht, man muss es gerade biegen. Es gibt eigentlich nur einen wirklich guten Kompromiss: Man vergewaltigt die Software durch künstlerische sündhaft teure Zusätze und man vergewaltigt gleichzeitig in eben demselben Maße die Realität. Irgendwann funktioniert eine verschlimmbesserte Software, die eine komplex erzwungene Realität widerspiegelt und regelt. Nach diesem schmerzvollen Prozess vergleichen alle das Vorher mit dem Nachher un...
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Friedensnobelpreis für Ahtisaari
Friedensnobelpreis für Ahtisaari
Oslo, 10. Dezember 2008: Für seine bedeutenden Bemühungen, sich auf mehreren Kontinenten mehr als drei Jahrzehnte lang für die Beilegung internationaler Konflikte einzusetzen, wird der Finne Martti Ahtisaari mit dem Friedensnobelpreis 2008 ausgezeichnet. So konnte durch die Vermittlung des ehemaligen Staatspräsidenten Finnlands zwischen der Regierung und der Separatistenbewegung »Freies Aceh« im Jahr 2005 der Bürgerkrieg in der indonesischen Unruheprovinz Aceh beendigt werden. Maßgeblich beteiligt war Ahtisaari auch am Weg Namibias in die Unabhängigkeit, als Chef der »UNO-Arbeitsgrup...
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