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15 Suchergebnisse für die Schlagworte Dueck

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Digital Naives, ohne t

Kolumne "Wild Duck"

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© cwo — 

Kolumne | Wild Duck | Prof. Dr. Gunter Dueck

26. Mai 2010 — 

Es ist Mode geworden, die Arbeitsumgebungen nach den Ideen der Digital Natives umzustellen. Wir schauen zu, wie sie leben, daraus schließen wir, wie wir alle arbeiten könnten. Digital Natives schreben Unwesentliches in Facebook, sie haben statt eines Poesiealbums einen eigenen Blog. Sie schreiben sich andauernd SMSe und sitzen mit offenem Instant Messenger vor dem Bildschirm, wo sie ständig von Freunden abgelenkt werden. Kommunikation total! Dazu kommen jetzt für alle, die es sich leisten können, die iXXX, zum Beispiel die iPhones oder die iPads. Die Digital Natives wissen fast nichts meh...

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Wild Duck Kolumne Keyvisual

Welfi-Zwang für alle!

Kolumne "Wild Duck"

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11. Dezember 2009 — 

Mein neues Navi sagt immer „Achtung!“, wenn ich zu schnell fahre. Es passt auf, dass die Strafe nicht höher wird, als ich bezahlen möchte. Es kennt auch Radarstationen. Das alte wusste längst nicht so gut Bescheid. Ich bin schon ganz gespannt auf das nächste in zwei, drei Jahren. Das weiß dann, ob ich falsch parke oder ob hier oft Autos aufgebrochen werden. „Warum parken Sie denn hier?“, meinte der Polizeibeamte schwach vorwurfsvoll, als ich ihm an der Messe Sindelfingen bekümmert meine zertrümmerte Beifahrerscheibe zeigte.

So etwas müsste es auch für die Gesundheit geben. â...

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    Wild Duck Kolumne Keyvisual
    06. Oktober 2009 — 

    Geoinformationssysteme werden schon länger und immer vielfältiger eingesetzt. Man schaut sich auf Bildschirmen die Bodenschätze, Erdbebenzonen, Fernwärmerohre, U-Bahnen oder ganz simpel die in Häusern verlegten Heizrohre an. Archäologen können die bisherigen Funde im System dargestellt sehen und Prognosen für weitere Schätze erarbeiten. Hoch spannend! Die Systeme entwickeln sich rasant weiter. Wird das bald wie Google-Maps für jeden da sein? Für Hobby-Meereskundler oder für Privat-Astronomen? Ich frage zwei junge Leute hier neben mir. Die Geographie-Studentin weiß, dass man die Be...

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      Do not e-copy, please!

      Kolumne "Wild Duck"

      183

      03. Juli 2009 — 

      Viele Berater sind schon lange (oder gar schon immer?) frustriert. Eine Software wird eingeführt, aber sie passt nicht mit der Realität zusammen. Das ist schlecht, man muss es gerade biegen. Es gibt eigentlich nur einen wirklich guten Kompromiss: Man vergewaltigt die Software durch künstlerische sündhaft teure Zusätze und man vergewaltigt gleichzeitig in eben demselben Maße die Realität. Irgendwann funktioniert eine verschlimmbesserte Software, die eine komplex erzwungene Realität widerspiegelt und regelt. Nach diesem schmerzvollen Prozess vergleichen alle das Vorher mit dem Nachher un...

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      Wenn ich alt bin, schaltet der Herd ab

      Kolumne "Wild Duck"

      172

      23. März 2009 — 

      Als älterer Mensch fange ich eventuell noch einmal Feuer, wenn ich vergesse, den Herd abzuschalten. Das wissen altersgerechte Herde und helfen mir bald. Ich bin jetzt 57. Leider habe ich ja schon einen Herd. Wahrscheinlich kostet dessen Aufrüstung so viel wie ein altersgerechter, der so eine Automatik dabei hat und deshalb aus Sicherheitsgründen doppelt so viel kostet wie ein normaler neuer. Sie merken, ich bin irgendwie innerlich aufgebracht.

      Es ist nämlich so: Ich gehöre zu denen, die öfter die Kaffeemaschine angeschaltet lassen und schreckliche Ungewissheitskämpfe im Auto mit sich ...

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        Mobil im Niemandsland

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        19. November 2008 — 

        Landauf landab reise ich so oft, um Vorträge zu halten. Ich arbeite viel im ICE, im Hotel oder ich beantworte – schon für meine Keynote verkabelt – E-Mails während des Vorvortrages. Da wäre es so schön, überall am Netz zu sein, so wie man doch heute fast überall mit dem Handy anrufen kann. So ein Handy ist noch richtig lieb oder gnädig! Es piept und sagt „außerhalb des Versorgungsgebietes“. Aber im ICE? Der saust durch die Funklöcher, und ich verliere die Verbindung zum Himmel. Da hilft oft nur noch ein Stoßgebet! Mein nagelneuer Laptop mit allerneuester Software von einem g...

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        20. Mai 2008 — 

        Pokern ist ein echter Leistungssport. Die Meister kennen beim Spiel alle Wahrscheinlichkeiten, nach denen die Karten verteilt sind. Sie spielen präzise wie Computer und kennen die Menschen. Anfänger haben keine Chance, genauso wenig wie beim Schach. Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen Schach und Poker: Beim Poker gibt es Glück. Mit vielen Assen kann auch ein Greenhorn zu Geld kommen. Das juckt das Greenhorn! Es würde nie auf die Idee kommen, gegen einen Großmeister oder einen IBM Deep Blue um Geld zu spielen, aber Poker? Das spielen jetzt viele im Internet, um den Kitzel zu ha...

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          Letzte Kommentare auf InnoVisions

          15 Kommentare

          Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

          Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

          Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

          Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

          Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

          Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

          Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

          Embedded Systems am Fraunhofer HHI

          InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

          Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

          Embedded Systems am Fraunhofer HHI

          Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

          Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

          E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

          MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

          Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

          Der Ausweis fürs Netz

          Alex via InnoVisions am 20. September 2011