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36 Suchergebnisse für die Schlagworte Digitale Medien

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Klingt gut!

Unterm Strich: 150 Millionen = verkaufte Musik-CDs in Deutschland pro Jahr 1:10 bis 1:15 = aktuell geschätztes Verhältnis zwischen legalem und illegalem Musikdownload in Deutschland 340 bis 500 Millionen = Anzahl der Songs, die die Deutschen 2007 ill

© dha — 

Klingt gut

19. November 2008 — 

Das digitale Zeitalter hat die Musikindustrie revolutioniert. Doch nicht alle Facetten konnten mit der Entwicklung Schritt halten. Ein Problem ist dabei nicht nur die Beantwortung der Frage, wie Urheberrechte gewahrt und kontrolliert werden können. Es müssen auch technische Standards geschaffen werden, die bei einem legalen Erwerb von Musiktiteln ein unkompliziertes Tauschen möglich machen. Unmittelbar damit verbunden ist die Frage, wie professionelle Anwender und private Nutzer in dem stetig wachsenden Datendschungel noch den Überblick behalten können. Zukunftsweisende Lösungen liefern ...

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http://innovisions.de/beitraege/klingt-gut/
Killers Applikation Kolumne Keyvisual

Das Leben - der Film

Kolumne "Killers Applikation"

20. Mai 2008 — 

Zu den furchterregendsten Sprachbildern gehört „Etwas wie im Film erleben“. Das meint: Man kann nicht eingreifen, sondern ist dazu verdammt, ein rein passiver Zuschauer zu sein. Vor allem als Kind leidet man doch sehr darunter, wenn man etwas Schreckliches im Film erlebt. In dem Fall im eigentlichen Wortsinn. Winnetou könnte heute noch auf Iltschi reiten, edel sein und Grizzlies töten – siebenmal muss man denen bekannter Maßen dazu das Bowiemesser ins Herz stoßen – wenn, ja wenn er bei der Ausstrahlung des gleichnamigen Films im Fernsehen die aus tausenden von Kinderkehlen geschri...

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http://innovisions.de/beitraege/das-leben-der-film/

Den Medien aufs Bit geschaut

Prof. Hans-Joachim Grallert leitet das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, in Berlin

20. Mai 2008 — 

Digitale Medien verändern die Welt und unterliegen selbst einer ständigen, rasanten Entwicklung. Nur wer gelernt hat, mit diesem Wandel zu leben, wird die Zukunft mitgestalten und sich in ihr einrichten können. Trägt man den Internet-Browser der Zukunft als Hemd? Kann man auf künftigen Computern so virtuos musizieren wie auf einer Stradivari – und das, ohne jahrelang zu üben?

Die Digitalisierung der Medien verändert mit Macht unsere Rolle als Nutzer: Wir werden von schlichten Konsumenten eines weitgehend vorgefertigten Medienangebots mehr und mehr zu aktiven Anwendern, die selbst Bei...

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    http://innovisions.de/beitraege/den-medien-aufs-bit-geschaut/

    IT-Lösungen für neue Märkte

    IT-Lösungen für neue Märkte

    31. Mai 2007 — 

    Sie haben innovative Ideen für neue Produkte und Dienstleistungen oder sehen Möglichkeiten, Ihr Produkt weiterzuentwickeln, haben aber nicht das notwendige Know-how? Wir unterstützen Sie bei der Realisierung. Der Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik bündelt die Erfahrung und das Know-how ihrer 2800 Mitarbeiter, um besonders herausfordernde, branchenspezifische IT-Lösungen auf der Basis und durch Kombination verschiedenster Technologien zu entwickeln. Die Kernkompetenzen unserer 15 Institute reichen von Sicherheitstechnologien über autonome, intelligente Systeme, dig...

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    http://innovisions.de/beitraege/it-loesungen-fuer-neue-maerkte/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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