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Mehr Sicherheit im Straßenverkehr durch IKT: das Motto des Welttags der Informationsgesellschaft
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Am heutigen Welttag der Informationsgesellschaft macht die ITU auf die Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologien bei der Verkehrssicherheit aufmerksam.
Weltweit sterben jährlich 1,3 Millionen Menschen in Folge von Verkehrsunfällen, besagt eine von der United Nations Road Safety Collaboration (UNRSC) veröffentlichte Untersuchung. Weitere 20 bis 50 Millionen werden verletzt. Der darüber hinaus entstehende wirtschaftliche Schaden beläuft sich auf 518 Milliarden Dollar. Angesichts dieser Zahlen hat die International Telecommunication Union ITU den diesjährigen Welttag der Informationsgesellschaft unter das Motto »ICT and improving road safety« gestellt. Damit soll die Aufmerksamkeit auf den Einsatz von Informationstechnologien im Verkehr und das damit verbundene Potential gelenkt werden, die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern zu erhöhen.
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Gute Fahrt!
Sicherheitstechnologien für E-Mobile
281
Ein E-Mobil ist mehr als ein konventionelles Fahrzeug mit Elektromotor. Weit mehr! Deshalb reicht es auch nicht aus, den Benzintank gegen Batterien zu tauschen und einen anderen Antrieb einzubauen. Fahrzeughersteller müssen ein Auto in vielen Teilen neu erfinden und dafür völlig neue Gesamtkonzepte entwickeln. Doch damit ergeben sich auch neue Anforderungen an die Zuverlässigkeit. Um die Sicherheit von Elektromobilen besser analysieren und verbessern zu können, setzt das Forschungsprojekt »e performance« auf die Forschungen des Fraunhofer IESE.
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Crashtest für Software-Modelle
Richtlinien-Checker für KFZ-Softwaremodelle
210
Modell-basierte Entwurfs- und Testmethoden erleichtern den Softwareentwicklern in der Automobilindustrie die Programmierung und die Prüfung. Allerdings werden die Modelle selbst komplexer und damit immer schwerer zu handhaben. Richtlinien für die künftige Entwicklung von Modellen sollen helfen, deren Aufbau leichter zu überprüfen und damit die Fehlerquote zu verringern. Welche Richtlinien für die jeweilige Aufgabe gelten, entscheidet der Modellierer durch unterschiedliche Profile. Ob sie eingehalten wurden, wo Fehler sind und wie diese behoben werden, analysiert der Richtlinien-Checker von der Fraunhofer ESK.
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Schneller entwickelt, schneller interagiert
Human-Machine-Interfaces (HMI) für Autos neuen Innovationszyklen anpassen
298
In Fahrzeugen müssen die Benutzerschnittstellen zwischen Mensch und Maschine höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügen. Gleichzeitig werden die Innovationszyklen bei Infotainment-, Kommunikations- und Fahrerassistenzsystemen immer kürzer. Deshalb erarbeiten Automobilhersteller, Zulieferer und Anbieter von Entwicklertools jetzt gemeinsam einen HMI-Referenzprozess, mit dem sich die Entwicklungszeiten neuer HMI-Benutzerschnittstellen deutlich beschleunigen lassen.
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Auf das E-Car gekommen?
Das Elektroauto braucht nicht nur Hersteller, sondern auch Käufer
223
Bei der Förderung der Elektromobilität setzt die Bundesregierung vor allem auf die Unterstützung der Forschung und Entwicklung. Ein direktes Stützen des Konsums, wie etwa durch eine Kaufprämie, ist nicht geplant. Trotzdem muss der Verbraucher motiviert werden, sich ein Elektroauto anzuschaffen. Und die Industrie will ihr Produkt an den Mann oder die Frau bringen. Auf der letzte Woche zu Ende gegangenen Messe eCarTec konnten sich die Messebesucher live vom Fahrspaß im Elektrovehikel überzeugen. Ob Testfahrten und Modellregionen ausreichen, bleibt fraglich.
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Blick in die Zukunft der Elektromobilität
Wie die Elektromobilität die Industrie und den Alltag verändert
259
Elektromobilität ist das zentrale Konzept für den Verkehr der Zukunft. Bis 2020 soll Deutschland führend in der Elektromobilität werden. Leitmarkt, Leitanbieter, Leithersteller. Die Bundesregierung ergreift viele und umfangreiche Maßnahmen, um dem Elektroauto auf die strombetriebenen Sprünge zu helfen. Wie die Zukunft der Elektromobilität aussehen könnte, zeigen nun vier Szenarien einer Studie des Fraunhofer IAO. Auch daraus geht hervor: Entscheidend für die Entwicklung ist die Batterie. Vor allem auf dem Gebiet der Lithium-Ionen-Technologie wird viel geforscht und gefördert.
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Der allwissende Crashtest
Herstellungsdaten von Automobilbauteilen halten Einzug in die Crash-Simulation
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Mit virtuellen Crash-Tests prüfen Fahrzeugentwickler die Sicherheit neuer Modelle bereits lange bevor der erste Prototyp auf Rädern vor ihnen steht. Um jedoch das reale Crash-Verhalten von Bauteilen zuverlässig vorausberechnen zu können, muss deren Herstellungshistorie, also die Veränderungen der Materialeigenschaften während des Herstellungsprozesses, berücksichtigt werden. Die Softwarelösung SCAIMapper des Fraunhofer SCAI sorgt dafür, dass Ergebnisse aus Herstellungssimulationen auch von Crash-Simulatoren verstanden und verwendet werden.
Oskar musste ran. Mit 55 km/h, ohne Sicherheitsgurt, ...
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Perfekt gepackt
Software PackAssistant spart Platz und Transportkosten
755
Die Entwicklung von Verpackungslösungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport von Bauteilen war bisher eine aufwendige Tüftelarbeit. Nichtsdestotrotz sollen Auto-, Maschinen- oder Geräteteile immer effizienter vom Zulieferer ans Montageband gebracht werden – nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Nun errechnen Optimierungsalgorithmen von Fraunhofer SCAI in nur wenigen Minuten die ideale Befüllung von Transportbehältern mit baugleichen Einzelteilen. Die Softwarelösung PackAssistant ist bereits weltweit im Einsatz und erreicht in der Praxis bei Lagerhaltung ...
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