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29 Suchergebnisse für die Schlagworte Automobilindustrie

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Der Himmel auf Erden

Simulationsanlagen für Navis

307

Navi Simulation keyvisual

© TomTom International B.V. — 

Dank Satelliten-Simulationsanlagen können Entwickler von Navigationsgeräten diese am Himmel der Zukunft testen.

Innovationsgrad

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9

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Marktreife2015

03. Juli 2014 — 

Feldversuche sind für den Test von Navigationsgeräten überaus umständlich. Einfacher wäre es, wenn einzelne Empfangsbedingungen und Satellitenkonstellationen künstlich nachgestellt werden könnten. Genau das will das Fraunhofer IIS künftig anbieten. Schon jetzt verfügt es über hochgradig leistungsfähige Simulationsanlagen zur Satellitennavigation. Kommendes Jahr soll ein neuartiges 3D-Labor seine Arbeit aufnehmen.

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http://innovisions.de/beitraege/der-himmel-auf-erden/
DANA 001 keyvisual

Gesicherte Unterhaltung

Absicherung von Infotainment-Funktionen im Auto

418

Innovationsgrad

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Marktreife2015

12. Dezember 2013 — 

Integrierte Infotainment-Dienste verbinden das Auto mit der Außenwelt und sind ein wichtiger Kaufanreiz für viele Kunden. Doch je mehr miteinander vernetzte Dienste zur Verfügung stehen, desto komplexer wird auch die Software, die sich dahinter verbirgt. Mit Hilfe einer offenen Werkzeugplattform will das Fraunhofer ESK Automobilherstellern und Zulieferern ermöglichen, ihre Infotainment- und Fahrerassistenz-Dienste während des gesamten Entwicklungsprozesses abzusichern und so eine hohe Qualität der Funktionen zu gewährleisten.

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http://innovisions.de/beitraege/gesicherte-unterhaltung/
ERNEST keyvisual

Fehler frühzeitig finden

Analyseplattform für eingebettete Systeme

440

Innovationsgrad

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Marktreife2015

18. November 2013 — 

Die Komplexität von eingebetteten, vernetzen Softwaresystemen steigt unaufhörlich. Und das bedeutet, dass sich mögliche spätere Probleme immer schwerer finden lassen. Entwickler setzen deshalb auf eine komponentenbasierte Softwareentwicklung: Mithilfe von speziellen Analyse- und Simulationswerkzeugen versuchen sie, funktionale Fehler bereits in einer frühen Entwicklungsphase aufzuspüren. Allerdings hat sich gezeigt, dass eine Überprüfung der funktionalen Anforderungen alleine nicht ausreicht. Mittels einer neuen, offenen Analyseplattform können modellbasierte Software-Entwürfe nun auch auf das Einhalten nicht-funktionaler Anforderungen getestet werden.

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http://innovisions.de/beitraege/fehler-fruehzeitig-finden/
Fabrik DNA keyvisual

Auf dem Weg in die Fabrik von morgen

In einer Modellfabrik wird die Synchronisation von Einzelbereichen angestrebt

480

11. Juli 2013 — 

Produzierende Unternehmen müssen heutzutage immer stärker Produktionsanlagen und IT-Systeme wiederverwenden - und zwar mitunter zur Herstellung von Produkten, für die weder diese Anlagen noch die IT ursprünglich vorgesehen waren. Am Fraunhofer IOSB-INA wird die DNA der modernen Fabrik entschlüsselt. Der Film zeigt, wie die DNA-Stränge der modernen Fabrik - »Produkte«, »Produktion« und »Informationstechnik« in einer Modellfabrik synchronisiert werden. Ziel ist es, dass die Anlagen und ihre Komponenten über eine USB-ähnliche Schnittstelle verfügen, durch die die Steuerungssoftware neue oder geänderte Elemente erkennt, so dass alle benötigten Informationen für die automatische Integration in den Produktionsablauf und die angeschlossenen IT-Systeme übertragen werden können.

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http://innovisions.de/beitraege/auf-dem-weg-in-die-fabrik-von-morgen/
CoilNest 001 keyvisual

Materialersparnis am laufenden Band

Software minimiert Verschnitt bei der Karosseriefertigung

520

Innovationsgrad

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Marktreife2011

08. Juli 2013 — 

Bevor sie im Tiefziehverfahren ihre endgültige Form erhalten, werden die Karosserieteile im Autowerk von sogenannten »Coils« abgepresst. Diese Stahlrollen wurden bisher mit Pressformen zerteilt, die nach einem einfachen Schema auf der Fläche der Coils positioniert wurden. Der Nachteil dabei ist, dass dafür ein verhältnismäßig großer Materialverschnitt in Kauf genommen werden muss. Nun sorgen intelligente Optimierungsverfahren in der Abpressplanung dafür, dass die Fahrzeugteile formgenau und mit geringstem Verschnitt ineinander verschachtelt positioniert werden.

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http://innovisions.de/beitraege/materialersparnis-am-laufenden-band/
Wild Duck Kolumne Keyvisual

Robotbook, Social Machines und Industrie 4.0

Kolumne "Wild Duck"

1824

12. Juni 2013 — 

Manchmal gibt es einen irren Hype um etwas Neues, wie zum Beispiel um Facebook, als es an die Börse ging. Man kann aber auch eine neue Generation von Industrie ganz einfach nüchtern verstandesmäßig ausrufen lassen: Industrie 4.0. Die Regierung gibt 200 Millionen Forschungsgelder für Leuchtturmprojekte in Industrie 4.0 aus und schon gibt es so etwas wirklich – irgendwann jedenfalls.

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http://innovisions.de/beitraege/robotbook-social-machines-und-industrie-40/
ICT and road safety keyvisual

Automatisch sicherer

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr durch IKT: das Motto des Welttags der Informationsgesellschaft

411

17. Mai 2013 — 

Weltweit sterben jährlich 1,3 Millionen Menschen in Folge von Verkehrsunfällen, besagt eine von der United Nations Road Safety Collaboration (UNRSC) veröffentlichte Untersuchung. Weitere 20 bis 50 Millionen werden verletzt. Der darüber hinaus entstehende wirtschaftliche Schaden beläuft sich auf 518 Milliarden Dollar. Angesichts dieser Zahlen hat die International Telecommunication Union ITU den diesjährigen Welttag der Informationsgesellschaft unter das Motto »ICT and improving road safety« gestellt. Damit soll die Aufmerksamkeit auf den Einsatz von Informationstechnologien im Verkehr und das damit verbundene Potential gelenkt werden, die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern zu erhöhen.

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http://innovisions.de/beitraege/automatisch-sicherer/
ePerformance 001 keyvisual

Gute Fahrt!

Sicherheitstechnologien für E-Mobile

611

Innovationsgrad

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7

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Marktreife2015

27. Dezember 2012 — 

Ein E-Mobil ist mehr als ein konventionelles Fahrzeug mit Elektromotor. Weit mehr! Deshalb reicht es auch nicht aus, den Benzintank gegen Batterien zu tauschen und einen anderen Antrieb einzubauen. Fahrzeughersteller müssen ein Auto in vielen Teilen neu erfinden und dafür völlig neue Gesamtkonzepte entwickeln. Doch damit ergeben sich auch neue Anforderungen an die Zuverlässigkeit. Um die Sicherheit von Elektromobilen besser analysieren und verbessern zu können, setzt das Forschungsprojekt »e performance« auf die Forschungen des Fraunhofer IESE.

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Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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