Berliner Firmenlauf 2012

22 Suchergebnisse für die Schlagworte Audio

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Im Rausch der Töne

Neue Soundsysteme beschallen nicht einfach Räume, sondern lassen Klangobjekte durch den Raum wandern

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Marktreife2008

19. November 2008 — 

Ob im Kino, auf der Tanzfläche oder bei einer größeren Live-Präsentation, bisher galt: Nur wer auf den „besten Plätzen“ sitzt, genießt das optimale Hörerlebnis. Denn herkömmliche Audioanlagen, egal ob Stereo oder ein Mehrkanal System, können den gewünschten Optimalklang nur auf wenigen Plätzen, im so genannten sweet spot, gewährleisten. Hinzu kommt, dass der Klangeindruck deutlich leidet, wenn die Lautsprecher bei der Wiedergabe nicht optimal ausgerichtet sind.

Ein akustisches System, dass nahezu über den gesamtem Raum einen perfekten Klangeindruck ermöglicht, haben die Fors...

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http://innovisions.de/beitraege/im-rausch-der-toene/
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Die Königsdisziplin des Hörens

Um eine komplexe Partitur zu rekonstruieren, braucht man ein professionell geschultes Ohr – oder ein ebenso professionelles Programm

19. November 2008 — 

Bereits aufgenommene Musikstücke zu rekonstruieren, für die keine Partituren oder Noten vorhanden sind, ist für ausgebildete Musiker so etwas wie eine Königsdisziplin. Selbst unter Berufsmusikern soll nur jeder Zehnte über ein „absolutes Gehör“ verfügen, also die Fähigkeit, einen Ton exakt in ein Tonsystem einordnen zu können. Eine Chance, Audiodaten möglichst „treffsicher“ abzubilden, ist die automatische Rekonstruktion einer Partitur. Technisch gesehen werden dabei die vorhandenen Audiodaten in so genannte MIDI-Signale übersetzt. MIDI dient bereits seit Jahren der Übermit...

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http://innovisions.de/beitraege/die-koenigsdisziplin-des-hoerens/
Musik verstehen 001 Thumbnail

Musik verstehen

Metadaten schaffen neue Möglichkeiten der professionellen Katalogisierung von Musiktiteln.

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Marktreife2009

19. November 2008 — 

Bei der Textrecherche im Web sind Suchmaschinen zwar längst eine Selbstverständlichkeit, doch für die Suche nach anderen multimedialen Formaten wie Bildern, Videos oder Audiodaten ist dies noch lange nicht der Fall. Wer einen Musiktitel sucht, gibt entweder als Stichwort den Titel des Stückes, den Namen des Albums oder den des Künstlers ein. Diese Schlagworte sind den Audiodaten in der Regel manuell zugeordnet. Liegen dem Nutzer diese Informationen nicht vor, ist es schwierig und zeitaufwändig über eine herkömmliche Stichwortsuche verwertbare Informationen zu finden. Die Forscher des F...

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http://innovisions.de/beitraege/musik-verstehen/
Klingt gut 001 Thumbnail

Klingt gut!

Unterm Strich: 150 Millionen = verkaufte Musik-CDs in Deutschland pro Jahr 1:10 bis 1:15 = aktuell geschätztes Verhältnis zwischen legalem und illegalem Musikdownload in Deutschland 340 bis 500 Millionen = Anzahl der Songs, die die Deutschen 2007 ill

19. November 2008 — 

Das digitale Zeitalter hat die Musikindustrie revolutioniert. Doch nicht alle Facetten konnten mit der Entwicklung Schritt halten. Ein Problem ist dabei nicht nur die Beantwortung der Frage, wie Urheberrechte gewahrt und kontrolliert werden können. Es müssen auch technische Standards geschaffen werden, die bei einem legalen Erwerb von Musiktiteln ein unkompliziertes Tauschen möglich machen. Unmittelbar damit verbunden ist die Frage, wie professionelle Anwender und private Nutzer in dem stetig wachsenden Datendschungel noch den Überblick behalten können. Zukunftsweisende Lösungen liefern ...

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http://innovisions.de/beitraege/klingt-gut/

Der Multimedia Dome

Bild und Ton verbinden sich zu einem Rundum-Erlebnis

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Marktreife2007

23. August 2006 — 

Das Kino der Zukunft ist nicht nur digital, sondern stellt darüber hinaus den Zuschauer visuell und akustisch mitten ins Geschehen: Leinwände werden von Kuppelprojektionen abgelöst, und anstatt herkömmlicher Audiosysteme umgeben den Kinobesucher 3-D-Klangfelder.

Was nach ferner Zukunftsmusik klingt, präsentieren Fraunhofer FIRST und Fraunhofer IDMT mit dem Multimedia Dome auf der IFA (1. bis 6. September 2006). Erstmalig wird die digitale Kuppelprojektion mit der IOSONO Wellenfeldsynthese kombiniert.

Wer derzeit digitale Filme auf gekrümmten Flächen zeigt, hat bereits viel Arbeit hint...

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http://innovisions.de/beitraege/der-mulimedia-dome/

Joggen zum Takt der Musik

Software passt die Musik dem Lauftempo an

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Marktreife2007

23. Mai 2006 — 

Viele Jogger laufen am liebsten zu Musik – aus gutem Grund. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Musik die Leistung steigert, die Jogger entspannter laufen und die Atmung gleichmäßiger wird. Nur der Rhythmus der Lieblingslieder passt nicht immer zum Laufstil: Hier hilft der »StepMan« des Fraunhofer IGD. Sensoren messen die Schrittgeschwindigkeit und passen den Takt der Musik an ohne dass sich die Qualität der Musikwiedergabe verschlechtert. Die eigens entwickelte java-basierte Software erkennt den Musikrhythmus und verlangsamt oder beschleunigt den Takt entsprechend der Laufgeschwin...

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    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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