MINT braucht Mädchen

Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet Girls'Day 2014

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Girls Day 2014 keyvisual

© IUK — 

Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete am 26. März den Girls’Day 2014 im Bundeskanzleramt. Mit 24 Schülerinnen der 9. Klasse gab sie den Startschuss für die bundesweite Berufsorientierungsinitiative.

27. März 2014 — 

„Was will ich werden?" Solche oder ähnliche Fragen stellen sich jedes Jahr viele junge Menschen. Der Mädchen-Zukunftstag Girls’Day hilft bei der Orientierung und gewährt Mädchen und jungen Frauen einen Einblick in MINT-Berufe.

 

Den Auftakt zu der bundesweiten Berufsorientierungsinitiative gab Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits einen Tag zuvor am 26. März. Sie lud 24 Mädchen in das Bundeskanzleramt ein und besuchte mit ihnen den von der Initiative D21 organisierten Technikparcours, um sich ein Bild von gegenwärtigen „MINT-Berufen“ zu verschaffen.

 

Neben den Fraunhofer-Instituten IAIS und IESE des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie, waren auch Unternehmen aus der Industrie vor Ort, um den Mädchen berufliche Möglichkeiten näherzubringen. 

Ziel des Girls’Day ist es, mehr Mädchen für Ausbildungsberufe und Studiengänge in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. In diesen Bereichen sind Frauen bislang noch immer unterrepräsentiert. 

Am 27. März haben Schülerinnen ab der 5. Klasse die Möglichkeit, an den Veranstaltungen der teilnehmenden Unternehmen, Verbände und Forschungsinstitute teilzunehmen. (nhu)

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