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TV-Blick in die Tiefe – auch ohne Brille

Ultra HD ermöglicht 3D-TV ohne Brille

3Dauf4K Keyvisual

© HHI — 

Forscher des Fraunhofer HHI nutzen die 4K-Auflösung beim Ultra HD-TV für brillenloses 3D-Erlebnis in HD-Qualität.

15. September 2014 — 

Brillenloses 3D-Filmvergnügen am Wohnzimmer-TV ist mit Hilfe autostereoskopischer Systeme bereits heute möglich. Dabei hält sich der Genuss allerdings deutlich in Grenzen. Denn um den Tiefeneindruck vor dem Bildschirm ohne Unterstützung einer Spezialbrille zu ermöglichen, werden auf dem Bildschirm sogenannte Zwischenansichten angezeigt. Weil sich diese die verfügbare Pixelanzahl teilen müssen, ist die Auflösung entsprechend geringer. Durch den Einsatz der 4K Displaytechnologie aber könnte 3D ohne Brille erstmals markttauglich werden.

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http://innovisions.de/beitraege/tv-blick-in-die-tiefe-auch-ohne-brille/
Keys to Rome 001 keyvisual

Via App vom Museum ins Römische Reich

Innovative Technik macht Geschichte erlebbar

Innovationsgrad

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8

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Marktreife2014

11. September 2014 — 

Von Alexandria, Sarajevo und Amsterdam bis ins Zentrum nach Rom: Vier Museen präsentieren im Herbst 2014 zeitgleich, wie mit Multimedia-Technologien jahrtausendealte Geschichte zum Erlebnis wird. Ausstellungsbesucher erfahren hier via App, was die in den vier Museen ausgestellten Zeitzeugnisse miteinander verbindet. Oder sie sehen 3D-Visualisierungen und Augmented Reality-Installationen und erleben Kunstwerke und Gebäude in ihrem Originalzustand. Ganz so wie zur Zeit von Kaiser Augustus.

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http://innovisions.de/beitraege/via-app-vom-museum-ins-roemische-reich/
IFA 2014 001 keyvisual

Personalisierte Technik

Fraunhofer-Exponate auf der IFA 2014

08. September 2014 — 

Auf dem Berliner Messegelände unter dem Funkturm findet derzeit wieder die Leitmesse für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte - die IFA - statt. Drei Fraunhofer-Institute stellen in der TechWatch-Halle 11.1 ihre neuesten Entwicklungen vor. Darunter Technologien, die das Fernsehen zukünftig stärker auf die Bedürnisse des Zuschauers anpassen könnten und dem Konsumenten mehr Kontrolle darüber geben, wie und wo er TV-Inhalte genießt. Und auch den neuesten Qualitätssprung bei brillenlosem 3D kann man sich am Fraunhofer-Stand ansehen.

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3D-Audio Keyvisual

News in Sicht beim Fernsehton

Neuer Audiostandard für TV-Ton nach Maß

Innovationsgrad

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Marktreife2016

03. September 2014 — 

Fernsehbilder, die nur mit einer einheitlichen Tonmischung hinterlegt sind, sollen schon bald Geschichte sein. Denn das herkömmliche »Ein-Ton-für-alle-Geräte-Prinzip« wird der zunehmenden Vielfalt an TV-fähigen Geräten und den individuellen Wünschen der Zuschauer nicht gerecht. Technologieentwickler weltweit arbeiten daher derzeit an den letzten Abstimmungen von MPEG-H 3D Audio. Dieser neuen Audiostandard erlaubt das individuelle und geräteabhängige Anpassen des Tons. Auch ein optimaler 3D-Sound beim Couch-Kino wird möglich.

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Interaktives Schaufenster 001 keyvisual

Mit einem Wisch informiert

Video: Berührungslos einkaufen mit dem »Interaktiven Schaufenster«

216

Innovationsgrad

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Marktreife2014

28. August 2014 — 

Wer schon einmal beim sonntäglichen Nachmittagsspaziergang Einkaufslust verspürte, hatte bislang keine guten Chancen, beim Händler seines Vertrauens das neu entdeckte Kleidungsstück genauer unter die Lupe zu nehmen. Das vom Fraunhofer-Heinrich-Hertz-Institut entwickelte Interaktive Schaufenster macht dafür den Weg frei. Es stellt Informationen rund um die Uhr sowohl detailliert als auch beliebig skaliert bereit – und der Interessent muss dafür nur »den Finger krümmen«.

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Smarte Textilien 001 keyvisual

Coaching hautnah

FitnessSHIRT gewinnt Rennen gegen Pulsuhr

273

Innovationsgrad

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7

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Marktreife2014

25. August 2014 — 

Brustgurte, Pulsuhren, Fitness-Apps oder Schrittzähler. Technische Unterstützung gibt es für jeden, der sich bewegen und in Form bringen will. In der Regel werden dabei allerdings lediglich Puls und Strecke mit den individuellen Personendaten der Sportler korreliert. Eine kontinuierliche EKG-Kurve lässt sich ebenso wenig ableiten wie eine detaillierte Bewegungsanalyse. Auch der Komfort bleibt meist auf der Strecke. Mit dem FitnessSHIRT des Fraunhofer IIS dürfte sich das jetzt ändern. Bereits im Herbst will ein Start-up mit einem marktreifen Produkt durchstarten.

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Klingt einfach besser 001 keyvisual

Klingt einfach besser

Individuelle Audiowiedergabe fürs Smart-Home

205

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

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Marktreife2020

18. August 2014 — 

Bei den aktuellen Geräten für Kommunikation oder Entertainment ist eine Anpassung der Audiowiedergabe an individuelle Hörpräferenzen zwar prinzipiell möglich. Aber nur die wenigsten Gerätebesitzer nutzen die entsprechenden Features intensiv. Denn die Audioanpassung funktioniert bei jedem Gerät anders und bringt meist nur unbefriedigende Ergebnisse. Eine hersteller- und geräteunabhängige Bedienschnittstelle soll diese künftig erheblich komfortabler machen und auch die Kompensation individueller Höreinschränkungen unterstützen.

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RESCUER 001 keyvisual

Zuschauer melden Gefahren

Massenveranstaltungen werden durch Crowdsourcing sicherer

225

Innovationsgrad

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Marktreife2018

13. August 2014 — 

Konzerte und Sportereignisse gehören zu den kulturellen oder sportlichen Highlights jeder Saison. Aber wenn Zehntausende Menschen auf engem Raum zusammenkommen, steigt das Risiko von Unfällen oder gar Katastrophen immens. Deshalb entwickeln das Fraunhofer IESE und weitere Partner derzeit das Krisen- und Notfallsystem RESCUER: Damit können Besucher bestimmte Daten an die Einsatzleitstellen schicken. Daraus berechnet das System eine Einschätzung der Lage und gibt die Informationen an die Einsatzkräfte weiter. Ein erster Test bei der FIFA Fußball-WM ist bereits erfolgreich absolviert; bis zu den Olympischen Spielen in zwei Jahren soll der RESCUER-Demonstrator voll einsatzfähig sein.

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25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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