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Internet für alle - Teil 2

WiBACK bringt Breitband-Internet in die Welt

Internet für alle - Interview mit Dr. Mathias Kretschmer, Teil 2

© IUK — 

Internet für alle - Interview mit Dr. Mathias Kretschmer, Teil 2

24. Mai 2016 — 

WiBACK als Technologie aus Deutschland hat die Möglichkeit, viel auf der Welt zu verändern. Durch die Funktechnologie aus dem Hause Fraunhofer können auch abgelegene Orte auf dem Land oder im Gebirge mit Hochgeschwindigkeitsinternet zu vergleichsweise geringen Kosten versorgt werden. Nach dem Motto »soweit wie möglich in bezahlbaren Maßstäben« wird am Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT dem Leitsatz der »Inclusive Innovation« der Global Research Alliance gefolgt, um auch die »anderen vier Milliarden Menschen« ohne Netzzugang damit zu versorgen.

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http://innovisions.de/beitraege/internet-fuer-alle-teil-2/
Erforschte Bewegung im Alter

Erforschte Bewegung im Alter

Life-Space-Analysen bei Pflegeheimbewohnern

235

17. Mai 2016 — 

Bewegung ist ein wichtiges Stück Lebensqualität – gerade auch bei Hochbetagten mit zunehmenden körperlichen und kognitiven Einschränkungen. Durch den Einsatz spezieller Sensoren können in einer Studie nun erstmals objektiv Daten erfasst werden, die es ermöglichen das Bewegungsverhalten von Pflegeheimbewohnern zu analysieren. Diese Informationen bilden eine wichtige Grundlage für die Entwicklung neuer Konzepte zur gezielten Bewegungsförderung bis ins hohe Alter.

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Internet für alle - Interview mit Dr. Mathias Kretschmer, Teil 1

Internet für alle - Teil 1

WiBACK bringt Breitband-Internet in die Welt

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13. Mai 2016 — 

WiBACK als Technologie aus Deutschland hat die Möglichkeit, viel auf der Welt zu verändern. Durch die Funktechnologie aus dem Hause Fraunhofer können auch abgelegene Orte auf dem Land oder im Gebirge mit Hochgeschwindigkeitsinternet zu vergleichsweise geringen Kosten versorgt werden. Nach dem Motto »soweit wie möglich in bezahlbaren Maßstäben« wird am Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT dem Leitsatz der »Inclusive Innovation« der Global Research Alliance gefolgt, um auch die »anderen vier Milliarden Menschen« ohne Netzzugang damit zu versorgen.

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Bei der Oral B Genius hilft der Zahnpflege-Coach auf dem Smartphone, die Zähne optimal zu pflegen.

»Zähne gut geputzt? App-solut sicher!«

Zahnpflege-App »sieht« und » erkennt« Putzqualität

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12. Mai 2016 — 

Zahnpflege, die vor Karies und anderen Zahnerkrankungen wirksam schützen soll, muss nicht nur regelmäßig erfolgen. Die optimale Gesundheitsvorsorge wird erst mit der richtigen Putztechnik erzielt. Ein neu entwickeltes, elektrisches Bürstensystem nutzt das Smartphone als Zahnpflege-Coach, der den Putzvorgang genau analysiert und Tipps gibt, wie es noch besser geht.

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Das Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE ist ein Beispiel für die ganzheitliche Integration von Technologien, Arbeitsumgebung und Arbeitsprozessen für den Menschen.

Wissenschaftler – und so.

Was sie tun und wie wir davon erfahren.

06. Mai 2016 — 

Wie sieht sie eigentlich aus – die Arbeit an einem Fraunhofer-Institut? Und wer macht diese Arbeit? Die Forschung auf der einen Seite erledigen natürlich die Wissenschaftler. Aber wer entscheidet, woran sie forschen? Und ist das schon alles? Oder braucht ein Institut nicht auch noch eine Geschäftsführung, eine Pressestelle und einiges mehr?

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Face-To-Face mit dem Automobil

Face-To-Face mit dem Automobil

Soziale Interaktion autonomer Fahrzeuge

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27. April 2016 — 

Das autonome Fahren wird kommen. Dafür müssen sich die Fahrzeuge aber an festgelegte (Verkehrs-)Regeln halten - genau wie die Fahrer, die in den vergangenen hundert Jahren den Verkehrsfluss bestimmt haben. Allerdings gibt es immer wieder Grauzonen, in denen sich Fahrzeugführer und Fußgänger mit Blickkontakten oder Handzeichen verständigen. Ein Forschungsprojekt will nun auch Fahrzeugen diese sozialen Kommunikationsformen beibringen.

 

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Wenn der Roboter weiß, was zu tun ist

Wenn der Roboter weiß, was zu tun ist

Interview mit Dipl.-Inform. Neyir Sevilmis, Fraunhofer IGD

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Innovationsgrad

REDAKTION:

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10

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Marktreife0

22. April 2016 — 

Ob Maschinenmensch Maria aus Fritz Langs' Meisterwerk »Metropolis«, die »Künstliche Intelligenz« von Spielberg oder »Wall·e«, der letzte Roboter der Erde. Des Menschen Phantasie um autonome Roboter kennt keine Grenzen. Was noch vor rund einhundert Jahren bloße Fiktion war, findet allmählich den Weg in die Realität. Erkundungsroboter, Medizinroboter, Serviceroboter oder Industrieroboter – die Einsatzgebiete sind so vielfältig wie seine Anwendungsbereiche. Besonders in der Industrie 4.0 stellen optimierte Produktionsprozesse die Wissenschaft vor immer neue Herausforderungen. Der Forschungsbedarf ist groß und die Lücken werden zunehmend geschlossen. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat mit dem »DUPLOcator« einen Roboter entwickelt, der selbstständig erfasst, was zu tun ist. Im Interview erklärt Fraunhofer-Forscher Neyir Sevilmis die technische Innovation, die auf der anstehenden Hannover-Messe ausprobiert werden kann.

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Fraunhofer ESK, Huawei und Holmer setzen das Konzept der vorausschauenden Wartung für den Einsatz bei Erntemaschinen um.

Erntereif

Vorausschauende Wartung von Erntemaschinen

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19. April 2016 — 

Erntezeit bedeutet für Landmaschinen Einsatz am Leistungslimit – bis zu 24 Stunden am Tag. Jeder unvorhergesehene Stillstand geht direkt zu Lasten der Wirtschaftlichkeit der landwirtschaftlichen Produktion. Konzepte und Technologien für das Internet der Dinge eröffnen neue Möglichkeiten, die Maschinen kontinuierlich zu überwachen, sie vorausschauend zu warten und Stillstand wirksam zu vermeiden.

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2 Kommentare

Energiemanagement im privaten Haushalt sollte in naher Zukunft über intelligente Energiemanagement-Systeme gesteuert werden als über Grenzsetzungen durch die EU. Wenn ihr die Diskussionen rund um die Wattgrenze verfolgt habt, soll ab 2017 die Wattzahl bei Staubsaugern auf 900 Watt begrenzt werden. Allerdings leisten die heutigen Bodenstaubsauger trotz höherer Wattzahl eine gute Energieeffizienz, wenn man sich die Leistungsdaten bei deutschen Großmarken wie Siemens mal anschaut. Ich bin mal gespannt, was die Zukunft noch bringt!

App-solut smart

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015

Laut http://www.aerzteblatt.de/archiv/169034/Endoskopische-Verfahren-Viele-Innovationen-auf-dem-Weg sind schon mehrere Innovationen schon auf dem weg in die Praxis, was sehr zu begrüßen ist.

Kleiner Schnitt, großer Überblick

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015