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Arbeiten in der vernetzten Fabrik

Studie zur Produktionsarbeit der Zukunft

Vernetzte Fabriken 001 keyvisual

© IAO — 

Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine wird sich revolutionieren. Die Studie „Produktionsarbeit der Zukunft“ stellt Lösungsansätze und Zukunftsvisionen vor.

Innovationsgrad

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Marktreife2013

17. Juni 2013 — 

Nach Mechanisierung, Industrialisierung und Automatisierung befinden wir uns auf dem Weg in eine vierte industrielle Revolution, in der Vernetzung und Kommunikation eine immer wichtigere Rolle spielen. Eine neue Studie gibt Aufschluss darüber, inwieweit die Entwicklungen der Industrie 4.0 bereits Einzug in deutsche Unternehmen gehalten haben und welches Potenzial sie bergen. Fest steht: Trotz des hohen Automatisierungsgrads werden die Maschinen die Menschen nicht aus den Produktionshallen verdrängen. Vielmehr sollen sie sie bei den immer komplexer werdenden Aufgaben unterstützen.

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Kapaflex

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Flexibilität in der Personaleinsatzplanung

Innovationsgrad

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Marktreife2016

14. Juni 2013 — 

In Zukunft wird es für Unternehmen in der Industrie wichtiger denn je sein, nach Bedarf zu arbeiten und schnell auf Kundenanfragen und Aufträge reagieren zu können. Die Zeiten der Stechuhr sind vorbei, flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit haben Einzug gehalten. Auch die Personaleinsatzplanung soll flexibler werden. Statt einer zeitaufwändigen mündlichen Planung, könnten sich die Mitarbeiter zukünftig über Smartphones untereinander abstimmen und auf Einsatzanfragen des Schichtleiters in Echtzeit reagieren.

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Wild Duck Kolumne Keyvisual

Robotbook, Social Machines und Industrie 4.0

Kolumne "Wild Duck"

227

12. Juni 2013 — 

Manchmal gibt es einen irren Hype um etwas Neues, wie zum Beispiel um Facebook, als es an die Börse ging. Man kann aber auch eine neue Generation von Industrie ganz einfach nüchtern verstandesmäßig ausrufen lassen: Industrie 4.0. Die Regierung gibt 200 Millionen Forschungsgelder für Leuchtturmprojekte in Industrie 4.0 aus und schon gibt es so etwas wirklich – irgendwann jedenfalls.

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Sim4Save 001 keyvisual

Den Menschen im Blick

Sicher mit Industrierobotern arbeiten

Innovationsgrad

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Marktreife2015

10. Juni 2013 — 

Roboter sind kompromisslos, wenn es um das Erfüllen ihres Auftrags geht. Fast überall, wo Menschen und mobile Maschinen zusammenarbeiten, können riskante Situationen entstehen, die ein hohes Verletzungsrisiko bergen. Neuartige Sicherheitstechnologien machen mit Hilfe intelligenter Raumüberwachung potenzielle Unfallquellen rechtzeitig aus und helfen so, Gefahren zu minimieren. Ein Konfigurationstool identifiziert schlecht einsehbare Arbeitsbereiche, anschließend werden diese mit zusätzlichen Sensoren ausgestattet. Ein visuelles Überwachungssystem erfasst mit Hilfe von Stereokameras in Echtzeit die Objekte im Raum, und eine Kommunikationsplattform kann in Gefahrensituationen selbständig in die Robotersteuerung eingreifen.

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Gestensteuerung keyvisual

Aus dem Handgelenk geschüttelt

Qualitätskontrolle per Handzeichen

Innovationsgrad

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Marktreife2017

06. Juni 2013 — 

Die Sorgfalt, mit der die Qualität beispielsweise lackierter Autoteile bei der BMW Group kontrolliert wird, ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Per Hand kontrollieren die Mitarbeiter jeden Stoßfänger und geben ihn dann durch manuelle Eingabe ihres »O.K.« oder der Fehlerbeschreibung für den weiteren Prozess frei. Gemeinsam mit der BMW Group hat das Fraunhofer IOSB nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Mitarbeiter die auf Karosserieteilen entdeckten Fehler durch eine einfache Zeigegeste dem System mitteilen können. Die Genauigkeit ist hoch, die Aufwandsersparnis enorm.

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Auftakt Industrie 4 001 keyvisual

Maschinendialog

Industrie 4.0 soll die Vernetzung in die Produktion bringen

03. Juni 2013 — 

Neben Cloud Computing und Big Data hört man seit einiger Zeit ein weiteres Schlagwort, dass im Zusammenhang mit der Digitalisierung einer ganzen Branche steht: Industrie 4.0. Der Begriff bezeichnet den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien und die fortschreitende Vernetzung vor allem in der Produktion, aber auch darüber hinaus. Die diesjährige Hannover Messer nannte das Thema ›Integrated Industries‹ und meinte damit dasselbe. Die Zahl 4 verweist auf die vierte industrielle Revolution seit dem 19. Jahrhundert. Diese könnte allerdings noch ein wenig auf sich warten lassen.

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ExPrimage

Kampf dem Krebs

Tumorgewebe genauer erkennen und bewerten

151

Innovationsgrad

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Marktreife2020

30. Mai 2013 — 

Für die optimale Therapieplanung bei Krebserkrankungen ist die Analyse und Bewertung des Tumorgewebes durch die Pathologen unerlässlich. Künftig könnten sie dabei neue Methoden der Bildanalyse zusätzlich unterstützen: Automatische Gewebeklassifikationen erleichtern das Auffinden relevanter Probenbereiche unter dem Mikroskop. Zusätzlich bieten automatisierte Analysen der Tumorpräparate die Chance, mit neuen quantitativen Analysekriterien die Bewertung von Tumoren und die Abschätzung von Krankheitsverläufen zu verbessern.

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Smart Ecosystems 001 keyvisual

Dialog der Dinge

Wie Eingebettete Systeme zu Smart-Ecosystems integriert werden

165

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Marktreife2015

27. Mai 2013 — 

Bei Logistikdienstleistern und in der Fertigung gibt es sie bereits: die aktive Zusammenarbeit eingebetteter Softwaresysteme untereinander und mit der Unternehmenssoftware. Noch arbeiten derartige Systeme als Insellösungen. Aber sie belegen das Potenzial, das im Prinzip des Internets der Dinge steckt. Damit die flexible Verbindung von Maschinen und Geräten zu Cyber-Physical-Systems auch in anderen Bereichen und möglichst umfassend und nachhaltig eingesetzt werden kann, muss das Software Engineering neue Wege gehen. Ein wichtiger Schritt dabei: sicherzustellen, dass die Systeme in Fahrzeugen, Maschinen und Geräten über viele Jahre und damit über künftige Entwicklungsschritte der IuK-Technologien hinweg kommunikationsfähig bleiben.

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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